Armstrong will nicht zahlen

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Lance Armstrong will nach Aussage seines Anwalts Tim Herman das bei der Tour de France gewonnene Preisgeld nicht zurückzahlen. Nach Berechnung der BBC vom Vorjahr könnte sich die Summe auf rund 3,9 Millionen Dollar belaufen.

Das Preisgeld sei laut Herman an die Firma Tailwind Sports geflossen, die hinter den einstigen Armstrong-Team-Sponsoren US Postal und Discovery Channel stand. Armstrongs Angebot, nach seiner Doping-Beichte jetzt auch mit der Welt-Anti-Dopingagentur Wada zu kooperieren, hätte eine mögliche Prämien-Rückzahlung nicht eingeschlossen, sagte Herman der US-Zeitung "USA Today". Zudem muss Armstrong keine strafrechtlichen Konsequenzen befürchten. Dies erklärte ein Staatsanwalt in Los Angeles. Das TV-Interview ändere nichts an dieser Entscheidung.

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