Alles oder nichts

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Also doch: Am letzten Spieltag der Volleyball-Regionalliga müssen die Männer des VfB Ulm zum "Endspiel" nach Konstanz. Beim 2:3 (25:12, 13:25, 11:25, 25:13, 6:15) gegen den Tabellendritten TSV Mimmenhausen verpassten es die Ulmer, sich in eine bessere Position zu bringen. Zwar zogen sie an Konstanz, das 0:3 verlor, wegen des besseren Satzverhältnisses vorbei - aber nun bleibt im Alles-oder-nichts-Duell am Bodensee einer auf der Strecke.

Trainer Robert Maier prangerte das Leistungsgefälle innerhalb der einzelnen Sätze an. Tatsächlich war es so, dass der VfB entweder die Nasen klar vorn hatte - oder aber chancenlos hinterherlief. Nach dem 2:2-Satzausgleich schienen die Gastgeber vor 100 leidenschaftlichen Zuschauern in der besseren Ausgangslage für den entscheidenden Durchgang - doch nach schnellem 1:8-Rückstand war alles vorbei.

Besser machten es die Frauen des VfB Ulm gegen den VfR Umkirch beim 3:1-(16:25, 25:22, 25:18, 25:22)-Heimsieg. "Nach dem verkorksten ersten Satz hat sich die Mannschaft aus dem Loch gezogen", lobte Trainer Alex Wiskirchen. Trotz seiner Auszeit kam das Team im ersten Satz nach dem 9:9-Zwischenstand nicht auf Touren.

Aber in den drei folgenden Abschnitten liefs umso besser. Im zweiten Durchgang gab Andrea Eckel mit einer Fünfer-Aufschlagsserie die Richtung vor, im dritten lief Mittelblockerin Nicola Salami zu Hochform auf, und im vierten stimmte die Einstellung aller.

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