Adrian Sutil entschuldigt sich

|

Formel-1-Pilot Adrian Sutil hat sich in seiner Aussage im Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung bei dem von ihm mit einem Glas verletzten luxemburgischen Geschäftsmann Eric Lux entschuldigt, aber zugleich betont, dass er nicht absichtlich gehandelt habe. "Es tut mir leid, wahnsinnig, ich wollte es nicht", sagte Sutil gestern bei seiner Vernehmung im Amtsgericht München. Der 28-Jährige aus Gräfelfing erklärte aber auch, dass er bereits zuvor mehrfach versucht habe, sich bei Lux zu entschuldigen. Der Teilhaber des ehemaligen Renault-Teams habe diese Versuche aber stets abgeblockt.

Sutil hatte Lux im April 2011 am Abend nach dem Großen Preis von China in einer Disco in Shanghai mit einem Glas am Hals verletzt. Die neun Zentimeter lange Wunde musste genäht werden. Die Verhandlung wird fortgesetzt.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Bahnhof Senden: Steg statt Unterführung

Durchbruch: Die Sendener können künftig im Bereich des Bahnhofes die Gleise queren. Statt dem geplanten Tunnel wird eine Überführung gebaut. weiter lesen