Viertelfinale im EHF-Cup für Füchse nur noch Formsache

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Petar Nenadic erzielte neun Tore für die Füchse Berlin. Foto: Maurizio Gambarini Foto: Maurizio Gambarini

Die Füchse Berlin haben sich so gut wie sicher für das Viertelfinale im Handball-EHF-Pokal qualifiziert. Der Hauptstadtclub gewann sein Spiel beim dänischen Vertreter GOG Handbold mit 31:26 (13:10).

Die Füchse verteidigten mit dem vierten Sieg im vierten Spiel die Tabellenführung in der Gruppe A. In den verbleibenden beiden Partien benötigen die Füchse nur noch einen Punkt für den Einzug in die K.o.-Runde. Berlins erfolgreichster Schütze war Petar Nenadic mit neun Toren. Hans Lindberg steuerte acht Treffer zum ungefährdeten Erfolg der Füchse bei.

In einer zunächst ausgeglichenen Partie vor 3766 Zuschauern in Odense setzten sich die Füchse gegen Ende der ersten Hälfte etwas ab. Ähnlich sah es in den zweiten 30 Minuten aus. Dann drehten Torjäger Nendadic und Rechtsaußen Lindberg auf. Auch die beiden Torhüter Silvio Heinevetter und Petr Stochl sicherten mit guten Paraden den Vorsprung gegen das dänische Team des früheren Füchse-Spielers Torsten Laen.

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