THW-Geschäftsführer Storm gibt Gislason Rückendeckung

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Hat momentan nicht viel Grund zur Freude beim THW Kiel: Trainer Alfred Gislason. Foto: Uwe Anspach  Foto: 

Geschäftsführer Thorsten Storm vom Handball-
Bundesligisten THW Kiel stellt sich nach den beiden Niederlagen des Rekordmeisters demonstrativ vor Trainer Alfred Gislason.

„Taktisch sehe ich Mannschaft und Trainer nicht falsch. Es wird sehr hart gearbeitet. Darum gibt es keine Personaldiskussion“, sagte Storm den „Kieler Nachrichten“.

Der Geschäftsführer forderte die Spieler auf, sich zusammenzureißen, „sonst wird es nicht besser“. Als Ursache für die überraschenden Niederlagen gegen Hannover-Burgdorf (29:31) und Melsungen (25:29) in den vergangenen Tagen sieht Storm „ein Ein-zu-eins-Problem“, wie er es nennt. „Jeder Einzelne ruft nicht das ab, was er kann. Der Linksaußen muss besser sein als der Rechtsaußen des Gegners, der Torwart besser als der Torwart gegenüber. Diese Kleinkämpfe muss jeder Spieler gewinnen, egal, ob er fünf oder 55 Minuten für uns auf dem Feld steht“, betonte Storm.

Die Kieler haben nach vier Spielen 4:4 Punkte und sind Tabellen-
Neunter. „Vier Minuspunkte sind ein Brett, vor allem weil das die Spiele waren, die du gewinnen musst“, sagte Linksaußen Rune Dahmke.

THW-Bericht Niederlage gegen Hannover

THW-Bericht Niederlage gegen Melsungen

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