Handball-Nationalspieler Groetzki kritisiert HBL und EHF

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Nationalspieler Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen) richtet kritische Worte an die Verbände. Foto: Daniel Reinhardt  Foto: 

Nationalspieler Patrick Groetzki von den Rhein-Neckar Löwen hat die Handball-Bundesliga (HBL) und die Europäische Handball-Föderation (EHF) für das Termin-Chaos in der Champions League scharf kritisiert.

Dass die Löwen am 12. November und damit einen Tag nach einem Bundesliga-Spiel schon wieder in der Königsklasse in Barcelona spielen müssten, sei erneut ein „Schlag ins Gesicht“, sagte Groetzki dem „Mannheimer Morgen“. „Die schlechte Kommunikation zwischen HBL und EHF ist ein Armutszeugnis und der Hauptgrund dafür, dass es nun zu solch einer Konstellation kommt.“

Der deutsche Meister muss am 11. November (18.10 Uhr) zunächst beim SC DHfK Leipzig antreten. Weniger als 25 Stunden später (19.00 Uhr) kommt es in Spanien zum Duell mit Barcelona. „Wir reden seit Jahren über eine zu hohe Belastung für die Spieler“, sagte der 28-jährige Groetzki. „Diese Terminierung ist der negative Höhepunkt der letzten Jahre.“

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