Uefa: Chance für die Torkamera

"Grazie a la tecnologia" - dank der Torlinientechnologie, so jubelte die "Gazetta dello Sport", ist Juventus Turin ins Viertelfinale des italienischen Pokals eingezogen.

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Beim 1:0-Siegtreffer des Schweizers Stephan Lichtsteiner am Mittwochabend bei Lazio Rom war der Ball so knapp hinter der Torlinie, dass es schon einer genaueren Überprüfung bedurfte. Solche Szenen könnte es auch bei der Fußball-EM im Sommer in Frankreich geben: Bei seiner Sitzung  am Freitag in Nyon soll das Uefa-Exekutivkomitee nun den Weg für die Torlinientechnologie auch auf europäischer Ebene freimachen. Die Uefa setzt bisher auf zwei Torrichter. In der Bundesliga wird das sogenannte Hawk Eye seit dieser Saison eingesetzt - auch in Italien und England kommt das "Falken-Auge" zum Einsatz. Der Weltverband Fifa hatte die Technik in Brasilien im Jahr 2014 erstmals bei einer WM zugelassen.

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