Stadion-Umbenennung in Köln „keine ernsthafte Alternative“

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Spielstätte des 1. FC Köln: Das RheinEnergie-Stadion. Foto: Federico Gambarini  Foto: 

Geschäftsführer Alexander Wehrle hat dem Wunsch von Fans des 1. FC Köln nach einer Namens-Umbenennung des Stadions zu Ehren des verstorbenen Weltmeisters Hans Schäfer eine Absage erteilt.

„Wir haben einen laufenden Vertrag und sind mit der Rheinenergie AG und anderen Unternehmen in Gesprächen. Von daher ist die Idee keine ernsthafte Alternative“, sagte Wehrle der „Bild“-Zeitung (Montag). „Wir beraten das Thema intern und werden Hans Schäfer eine wirklich nachhaltige Ehre erweisen.“

Laut „Bild“ ist offenbar geplant, im Zuge des geplantes Ausbaus am Geißbockheim Schäfer ein Andenken zu schaffen. In Nürnberg (Max-Morlock-Stadion) und Kaiserslautern (Fritz-Walter-Stadion) sind bereits zwei Arenen in Deutschland nach verstorbenen Weltmeistern von 1954 benannt. Der gebürtige Kölner Schäfer, der Zeit seiner Karriere nur für den FC spielte, war am vergangenen Dienstag im Alter von 90 Jahren gestorben. Somit lebt von den „Helden von Bern“ nur noch Horst Eckel.

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