Spur zum Fußball nicht unerwartet

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Für die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) kommt es nicht unerwartet, dass die Spur im Zuge des Prozesses gegen den Doping-Arzt Eufemiano Fuentes auch zum Fußball führt. "Wenn es Beweise geben sollte, werden wir überlegen, was zu tun ist und Untersuchungen einleiten", sagte Wada-Generaldirektor David Howman. "Es überrascht mich aber nicht, dass der Fußball auch davon betroffen ist."

Beim Fuentes-Prozess tauchten Hinweise auf, dass italienische und spanische Fußballclubs die Dienste des Arztes in Anspruch genommen haben könnten. Von dem Gerichtsverfahren erhofft sich die Wada als Nebenklägerin die Herausgabe der Blutbeutel, die Fuentes zu Dopingzwecken für Sportler aufbewahrt hat. "Wir haben nicht soviel Energie in diese Sache gesteckt, um jetzt die Chance zu verwerfen, die Wahrheit zu erfahren", sagte Howman.

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