Sprüche zum 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga

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Der Mainzer Trainer Sandro Schwarz ärgerte sich über die gute Form der Bayern. Foto: Andreas Gebert  Foto: 

Die besten Sprüche zum 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

„Wir haben zum falschen Zeitpunkt gegen Bayern gespielt. Wenn die Bayern einen Toptag haben und sehr spielfreudig sind, dann muss man Dinge akzeptieren.“

(Mainz-Coach Sandro Schwarz nach dem 0:4 in München)

„Das war auch ein Zeichen, weil Franck ein sehr wichtiger Spieler ist. Wir spielen seit acht Jahren zusammen und verstehen uns sehr gut. Wenn wir Titel gewinnen wollen, brauchen wir einen Ribéry.“

(Arjen Robben zu seinem Torjubel mit Kollege Franck Ribéry vor der Münchner Trainerbank)

„Wir hatten große Lust, ein Zeichen zu setzen.“

(Thomas Müller nach der besten Saisonleistung des FC Bayern)

„Wir dürfen uns nicht am eigenen Spiel ergötzen, sondern müssen zielstrebig bleiben. Das ist der Entwicklungsschritt, den wir noch setzen müssen, um eine Spitzenmannschaft zu werden.“

(RB-Trainer Ralph Hasenhüttl zur Leistung seiner Mannschaft)

„Die Szene mit Lars Stindl ist für mich Elfmeter, auch wenn der Videoschiedsrichter es anders gesehen hat.“

(Gladbach-Trainer Dieter Hecking nach dem 2:2 gegen RB Leipzig)

„Er hat ein Loch in der Lippe. Ich weiß nicht, ob er getackert wurde - bestimmt. Jetzt hat er ein Pflaster drüber.“

(Gladbachs Matthias Ginter zum Tritt gegen Christoph Kramer)

„Die ersten zehn Spieltage schauen die Pessimisten und die Optimisten auf die Tabelle. Aber die Realisten gucken erst später auf die Tabelle.“

(Bremens Trainer Alexander Nouri nach dem 1:2 gegen Schalke. Werder ist nach vier Spieltagen noch sieglos und tief im Tabellenkeller)

„Ich treffe erst den Ball und rutsche dann unglücklich in ihn rein. Ich wünsche ihm eine gute Besserung.“

(Schalkes Thilo Kehrer zu seinem Foulspiel an Bremens Max Kruse, der sich bei der Aktion einen Schlüsselbeinbruch zuzog)

„Wir werden am Ende der Saison nicht Erster sein. Das steht eigentlich so gut wie fest.“

(Hannovers Trainer André Breitenreiter zur Tabellenführung, die 96 nach dem 2:0 gegen Hamburg zumindest zwischenzeitlich übernahm)

„Wir drehen jetzt nicht durch und glauben, dass wir bei den Großen mitzocken können.“

(Hannovers Martin Harnik zu der Tabellenführung und dem erfolgreichen Saisonstart)

„Das hinterlässt schon Spuren in unserem Spiel“

(Hamburgs Trainer Markus Gisdol zu dem Verletzungspech seines Teams)

„Ich habe das Tor nicht gesehen. Ich habe nur gesehen: Die Jungs kommen alle auf mich zu. Da habe ich langsam mal angefangen, zu jubeln.“

(Philipp Max vom FC Augsburg über seinen Treffer zum 2:1-Sieg bei Eintracht Frankfurt)

„Wir müssen heute traurig sein - und das zurecht.“

(Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac nach der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Augsburg)

„Wir lieben die Auswärtsspiele in dieser Saison viel mehr. Aber ich kann nicht erklären, warum.“

(Eintracht Frankfurts Torwart Lukas Hradecky nach der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Augsburg)

„Leider haben wir heute nicht nur schlechtes Wetter, sondern auch ein ganz, ganz schlechtes Spiel des VfL gesehen. Man kann das schon als Rückschlag bezeichnen.“

(Manager Olaf Rebbe vom VfL Wolfsburg nach der 0:1-Pleite seiner Mannschaft beim VfB Stuttgart. Während der Partie am Samstag hatte es mehrere Male stark geregnet)

„Wissen Sie, es gibt relativ bekannte Spieler, die werden Ihnen vielleicht nicht so ein Begriff sein. Neymar, Griezmann, Messi - die haben alle schon mal ihre Phasen gehabt, wo die nicht getroffen haben. Die waren aber trotzdem wichtig für die Mannschaft.“

(Sportvorstand Michael Reschke vom VfB Stuttgart antwortet etwas genervt auf die Frage, ob ihm die Torflaute von VfB-Stürmer Simon Terodde Sorgen bereitet)

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