Notizen vom 13. April 2016

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Reuter spricht Klartext

Fußball FC-Augsburg-Manager Stefan Reuter hat die Spekulationen um seinen Trainer Markus Weinzierl erneut zurückgewiesen. "Wir haben das Heft des Handelns in der Hand. Er hat einen langfristigen Vertrag bei uns, deshalb ist das jetzt definitiv kein Thema für uns. Man will grundsätzlich keine Qualität abgeben", sagte Reuter in Blickpunkt Sport des bayerischen Fernsehens. Neuerdings sei Schalke 04 an Weinzierl dran.

Japan fordert Australien

Fußball Die japanische Nationalmannschaft um Dortmund-Ass Shinji Kagawa trifft im Rahmen der dritten Qualifikationsrunde zur WM 2018 in Russland unter anderem auf Asienmeister Australien. Dies ergab die Auslosung in Kuala Lumpur. Außerdem spielen die beiden in Gruppe B gegen die Teams aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Irak und Thailand. In Gruppe A versucht sich Katar, der Gastgeber der WM 2022, bereits für die kommende Endrunde zu qualifizieren. Die Wüsten-Kicker bekommen es dabei mit dem Iran, Südkorea (mit Coach Uli Stielike), Usbekistan, China und Syrien zu tun. Die beiden Ersten jeder Gruppe sind sicher in Russland dabei.

Lichtlein als Bremser

Handball Nationaltorwart Carsten Lichtlein warnt nach dem Gewinn der EM im Januar vor übertriebener Euphorie rund um das DHB-Team. "Die öffentliche Erwartungshaltung ist natürlich groß, manch einer erwartet jetzt auch eine Olympia-Medaille", sagte der 35-Jährige dem Mannheimer Morgen: "Aber wir müssen erst einmal den EM-Erfolg bestätigen, das wird schwer genug."

Kurs auf Rio

Schwimmen Der Australier Cameron McEvoy hat sich mit der drittbesten 100-m-Freistilzeit der Geschichte für die Olympischen Spiele in Stellung gebracht. Bei den australischen Meisterschaften in Adelaide blieb der 21 Jahre alte Sportstudent in 47,04 Sekunden nur 13 Hundertstelsekunden über dem Weltrekord des Brasilianer Cesar Cielo (46,91), der noch mit dem mittlerweile verbotenen Ganzkörper-Anzug schwamm.

Wolff betont Team-Spirit

Formel 1 Mercedes-Sportchef Toto Wolff hat vor dem Großen Preis von China in Shanghai (Sonntag 8.00 Uhr/MESZ) den Teamgedanken betont. Bei Mercedes arbeite niemand ausschließlich für Weltmeister Lewis Hamilton oder den WM-Spitzenreiter Nico Rosberg, "sondern alle nur für Mercedes. Deshalb werden die Mechaniker regelmäßig ausgetauscht", sagte Wolff, das Team ziehe an einem Strang.

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