NOTIZEN vom 1. August

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Keine Sportlerin verdient so gut wie Maria Scharapowa.

Schuster bleibt Kapitän

Fußball: Julian Schuster bleibt Kapitän des Bundesligisten SC Freiburg. Seine Teamkollegen sprachen dem 27 Jahre alten Mittelfeldspieler bei der Wahl erneut das Vertrauen aus. Schusters Stellvertreter sind Cedrick Makiadi und Johannes Flum. Schuster war 2008 vom VfB Stuttgart nach Freiburg gewechselt.

1000 Euro für Beleidigung

Fußball: Präsident Rolf Rombach von Drittligist Rot-Weiß Erfurt muss nach beleidigenden Worten gegen Schiedsrichter Sascha Stegemann eine Geldstrafe von 1000 Euro zahlen. Rombach habe sich beim 1:3 im Ligaspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden unsportlich verhalten, hieß es in der Urteilsbegründung.

Geldsegen für United

Fußball: Der englische Vizemeister und Rekordchampion Manchester United lässt sich seine Trikotwerbung offenbar künftig fürstlich entlohnen. Ein Autobauer (Chevrolet) soll ab 2014 für sieben Jahre Hauptsponsor des 19-maligen englischen Titelträgers werden, dafür wird United erfolgsabhängig bis zu einer halben Milliarde Euro kassieren. Durch den geplanten Börsengang peilt der Verein zudem Einnahmen von bis zu 272 Millionen Euro an.

Gold-Maria Scharapowa

Tennis: Maria Scharapowa bleibt auch im achten Jahr in Folge die bestverdienende Sportlerin der Welt. Die 25-jährige Russin kassierte 2011 laut Forbes-Magazin 27,1 Millionen Dollar. Gleich vier Tennisspielerinnen liegen an der Spitze des Rankings. Auf die viermalige Grand-Slam-Siegerin Scharapowa folgen Li Na aus China (18,4), Serena Williams aus den USA (16,3) und Caroline Wozniacki aus Dänemark (13,7).

Welthandballer vereinslos

Handball: Mitten im olympischen Turnier hat die dänischen Stars die Nachricht erreicht, dass Meister AG Kopenhagen zahlungsunfähig ist und mit sofortiger Wirkung alle Profis freistellt. Damit ist unter anderem Welthandballer Mikkel Hansen vereinslos. Die Dänen, die in der abgelaufenen Saison im Champions-League-Halbfinale standen, hatten im Juni ihren Hauptsponsor Jesper Nielsen verloren.

Fünf Jahre Haft

Betrug: Drakonische Strafe für den 61-jährigen Heinz Jungwirth: Der ehemalige Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Comites (ÖOC) ist wegen Untreue zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die Schadenssumme soll sich auf 3,3 Millionen Euro belaufen.

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