Kölns Trainer Stöger trotz Platz 18: „Unser Ansatz ist gut“

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FC-Trainer Peter Stöger muss die erste größere sportliche Krise in seiner Amtszeit in Köln bewältigen. Foto: Peter Steffen  Foto: 

Der 1. FC Köln hat in vier Jahren unter Trainer Peter Stöger die erste größere sportliche Krise, doch der Österreicher ist von der Wende überzeugt.

„Ich habe schon das Selbstvertrauen, dass ich sage: unser Ansatz ist gut. Nach Aufstieg, Klassenerhalt und Europapokal könnte es dem Verein noch mal einen richtigen Schub geben, wenn wir aus dieser Phase gemeinsam herauskommen“, sagte der 51-Jährige im Interview der „Westdeutschen Zeitung“.

Der Fußball-Bundesligist ist mit einem Punkt aus sieben Liga-Spielen Tabellenletzter. Stöger wird in seiner Heimat auch als einer von mehreren Kandidaten für den Nationaltrainer-Job gehandelt. Doch der FC-Coach wiegelte ab: „Glauben Sie mir, ich denke viel über den FC nach.“ Grundsätzlich ausschließen will er das Engagement aber nicht. „Ich habe auch immer gesagt: Österreichs Teamchef ist total reizvoll. Momentan habe ich das aber für mich nicht auf der Agenda.“

Interview Stöger

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