Höhenflug dank Hahn

Auch wenn es ihm unangemessen erschien, stimmte Markus Weinzierl auf dem Zaun Jubelgesänge mit den begeisterten Fans an, um das Fußball-Jahr des FC Augsburg zu feiern.

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"Ich mache das ungern, weil wir ja noch nichts erreicht haben", sagte der Trainer nach dem ungefährdeten 4:1 gegen Braunschweig: "Aber es wäre unhöflich gewesen, es nicht zu tun." Nichts anderes als der Klassenerhalt ist das Ziel. Bis dahin hat jeder Augsburger eine eingebaute Euphoriebremse, Weinzierl allen voran. Bloß die Bescheidenheit und die Geschlossenheit nicht verlieren. Die Freude über Rang acht und 23 Punkte ist natürlich trotzdem da.

Im Schatten dieser Geschlossenheit haben sich aber auch einzelne Spieler ins Blickfeld geschoben, insbesondere Flügelstürmer Andre Hahn. Der 23-Jährige, im Januar vom damaligen Drittligisten Kickers Offenbach gekommen, ist fast schon das Sinnbild des Erfolgs und hatte gegen Braunschweig mit seinem Doppelpack wieder einmal entscheidenden Einfluss.

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