FSV Frankfurt

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Gründungsdatum 20. August 1899
Anschrift Richard-Herrmann-Platz 1
60386 Frankfurt
Stadion Frankfurter Volksbank Stadion (12 542 Plätze)
Vereinsfarben schwarz-blau
Präsident Julius Rosenthal
Cheftrainer Tomas Oral (seit 18. Mai 2015)
Mitglieder ca. 1900
Größte Erfolge:
Aufstieg in 2. Bundesliga 2008
Internet www.fsv-frankfurt.de
Twitter twitter.com/fsv_frankfurt
Facebook www.facebook.com/fsvfrankfurt

Der Trainer: Tomas Oral

Tomas Oral soll den FSV Frankfurt vor dem Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga bewahren. Der 42-Jährige wurde wenige Tage vor dem letzten Spieltag als Nachfolger des bisherigen Trainers Benno Möhlmann vorgestellt, von dem sich der Club nach dem 1:3 gegen Union Berlin getrennt hatte. Oral trainierte den FSV bereits von 2006 bis 2009 und führte ihn von der Hessenliga bis ins Bundesliga-Unterhaus. Zuvor war er auch als Spieler bei den Bornheimern aktiv.

Der Star: Edmond Kapllani

Auf Edmond Kapllani können sich die Hessen verlassen. Der albanische Nationalspieler erzielte in der abgelaufenen Saison erneut elf Treffer für den FSV, vier weitere Frankfurter Tore bereitete der Stürmer vor. Mit seiner Abgeklärtheit wird er ein wichtiger Stabilisator im Team sein.

Das Ziel: Klassenerhalt

Hatte man beim FSV nach einem vierten Platz 2013 kurzfristig auf einen dauerhaften Höhenflug gehofft, sieht man sich schon jetzt im rauen Alltagsgeschäft zurück. In der Vorsaison wurde gerade so eben der knappe Vorsprung auf die Abstiegsplätze verteidigt. Dennoch will Möhlmann das Team "in den einstelligen Tabellenbereich" führen.

Die Mannschaft: Neu formiert

Obwohl neun Zugänge nicht die Welt für einen Zweitligakader sind, spricht Möhlmann von einer neuen Mannschaftssituation. Fehlende Leistungsträger wie Michael Görlitz (FC St. Pauli) erfordern erst ein "zusammenwachsen" des Teams. Als prominenter Neuzugang verstärkt der ehemalige Nationalspieler Hanno Balitsch Möhlmanns Auswahl, deren wichtigstes Merkmal der große Zusammenhalt ist.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Patric Klandt, 21 Sören Pirson, 24 Jannis Pellowski

Abwehr: 3 Björn Schlicke, 4 Tom Beugelsdijk, 14 Alexander Bittroff, 15 Alexander Huber, 17 Joan Oumari, 20 Markus Ballmert, 26 Denis Epstein, 28 Florijon Belegu, 31 Sofian Chahed

Mittelfeld: 2 Hanno Balitsch, 5 Manuel Konrad, 6 Joni Kauko, 7 Marc-André Kruska, 8 Mario Engels, 18 Fabian Burdenski, 22 Odise Roshi, 23 Marcel Kaffenberger, 27 Ahmed Azaouagh, 30 Faton Toski, 32 Vincenzo Grifo, 37 Zafer Yelen

Angriff: 9 Edmond Kapllani, 11 Chhunly Pagenburg, 13 Mohamed Amine Aoudia, 29 Zlatko Dedic

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: Januar 2015)

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