FC Ingolstadt in München ohne Brégerie

|

Der Franzose habe vor eineinhalb Wochen einen Schlag auf die Wade bekommen und müsse die Blessur noch auskurieren, sagte Trainer Markus Kauczinski. Die Oberbayern gastieren am Samstag (15.30 Uhr) beim Topfavoriten und Rekordmeister in München.

In der Vorsaison hatten die Schanzer in der Allianz Arena beim 0:2 eine ansprechende Leistung gezeigt. "Uns ist bewusst, dass alles perfekt laufen muss", sagte der Coach. "Wir werden alles versuchen, so einen Tag zu erwischen." Die Schwere der Aufgabe ist dem Trainer aber bewusst. "Es gibt immer eine Wahrscheinlichkeit. Das ist wie Lotto spielen", sagte er. Die Chance auf einen Erfolg sei aber dann doch größer als im Lotto. "Es ist wahrscheinlicher, das wir etwas holen, weil wir die Dinge in der Hand haben", meinte er.

Seinen Trainerkollegen Carlo Ancelotti schätzt Kauczinski: "Das ist ein cooler Typ und strahlt trotzdem viel Respekt aus." Der FCI will selbstbewusst auftreten. "Wir müssen kaltschnäuziger werden und haben in allen Bereichen noch Luft nach oben", sagte der Coach. Nach zwei Spielen haben die Ingolstädter nur einen Punkt auf dem Konto. "Es gilt, an uns zu glauben", meinte Offensivspieler Pascal Groß. "Wir fahren nicht mit Angst da hin, sondern wollen mutig sein."

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Verkehrsverbund schafft Ding-Card ab und setzt auf Handy-Tickets

Wer kein Smartphone hat, bekommt ab 2018 keine Vergünstigungen im Nahverkehr mehr: das Handy-Ticket ersetzt die veraltete Ding-Card. Was sich im ÖPNV noch ändert. weiter lesen