FC St. Pauli

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Das Logo des Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli. Foto:
Gründungsdatum 15. Mai 1910
Anschrift Harald-Stender-Platz 1
20359 Hamburg
Stadion Millerntor-Stadion (26 063 Plätze)
Vereinsfarben braun-weiß
Vereinspräsident Stefan Orth
Cheftrainer Ewald Lienen (seit 17. Dezember 2014)
Mitglieder ca. 20 500
Größte Erfolge:
Meister 2. Bundesliga Nord 1977
Einzug in die 1. Bundesliga 1977, 1988, 1995, 2001, 2010
Internet www.fcstpauli.com
Twitter twitter.com/fcstpauli
Facebook www.facebook.com/FCSP
instagram instagram.com/fcstpauli

Der Trainer: Ewald Lienen

Mit einem Doppelschlag will der FC St. Pauli retten, was zu retten ist, und die Abstiegsgefahr bannen: Zum 18. Spieltag ersetzt der erfahrene Globetrotter Ewald Lienen als Cheftrainer Thomas Meggle, der eine Stufe höher rückt und den glücklosen Sportchef Rachid Azzouzi verdrängt. "Wir müssen etwas wagen, um ein schlimmes Szenario zu verhindern", begründete Pauli-Präsident Oke Göttlich den Tausch. Der neue Mann "hatte auch aus der Entfernung immer eine große Affinität zum FC St. Pauli" und soll nun Impulse setzen. "Die Anhängerschaft hat es verdient, dass der Verein drinbleibt", beteuerte Lienen.

Der Star: Philipp Tschauner

Stets als erster Mann betritt Philipp Tschauner bei Heimspielen das Millerntorstadion und wird schon beim Aufwärmen rundum mit Sprechchören empfangen. Die Keeper beim Stadtteilclub waren schon immer etwas besonderes und da ist auch "Tschauni", der sogar mal ein Kopfballtor erzielte, als Sympathie- und Leistungsträger keine Ausnahme.

Das Ziel: Drin bleiben

Eigentlich wollte sich die Vereinsführung gern bald in der 1. Liga etablieren. Dafür werden seit Jahren die Strukturen immer professioneller geformt. Doch die Mehrheit der Mitglieder will das nicht um jeden Preis und fühlt sich auch in der 2. Liga wohl. Nach der schwachen Hinrunde wären sie auf dem Kiez schon mit dem Klassenerhalt zufrieden.

Die Mannschaft: Im Wandel

Viele Idole sind von Bord gegangen, allen voran der große Antreiber Fabian Boll. Die Mannschaft muss nun eine neue Identität aufbauen. Verstärkt wurde vor allem die Abwehr in Rückkehrer Lasse Sobiech (HSV) und Daniel Buballa (Aalen). Im Mittelfeld soll der torgefährliche Michael Görlitz (FSV Frankfurt) dem Sturmduo Christopher Nöthe und John Verhoek etwas mehr Raum verschaffen.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Philipp Heerwagen, 13 Philipp Tschauner, 30 Robin Himmelmann

Abwehr: 3 Lasse Sobiech, 4 Philipp Ziereis, 8 Bernd Nehrig, 15 Daniel Buballa, 16 Markus Thorandt, 20 Sebastian Schachten, 23 Marcel Halstenberg, 26 Sören Gonther, 27 Jan-Philipp Kalla

Mittelfeld: 5 Tom Trybull, 6 Florian Kringe, 7 Dennis Daube, 10 Christopher Buchtmann, 11 Marc Rzatkowski, 19 Enis Alushi, 22 Michael Görlitz, 28 Bentley Baxter Bahn, 29 Sebastian Maier, 36 Okan Kurt

Angriff: 9 Christopher Nöthe, 12 John Verhoek, 14 Ante Budimir, 18 Lennart Thy, 37 Kyoung Rok-Choi

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: Januar 2015)

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