"Betze" soll es richten

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Selbst der Mythos des unbezwingbaren "Betze" konnte den Spielern von 1899 Hoffenheim nur noch ein müdes Lächeln abringen - da halfen auch alle Beschwörungen des 1. FC Kaiserslautern nichts. "Wir haben schon in Dortmund alles erlebt, was es zu erleben gibt", sagte 1899-Mittelfeldspieler Eugen Polanski schulterzuckend: "Da gibt es in Lautern nichts Neues." Die in der Bundesliga schon mehrfach totgesagten Kraichgauer trennt nach dem 3:1 (2:0) im Relegations-Hinspiel nur noch ein Schritt vom Verbleib in der Fußball-Bundesliga. Dass dieser am kommenden Montag (20.30 Uhr/Sky und ARD) ausgerechnet vor über 50 000 "Roten Teufeln" auf den Rängen des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern gemacht werden muss, war dem Team von Trainer Markus Gisdol herzlich egal.

Lautern-Trainer Franco Foda verbreitete keine 24 Stunden nach dem Abpfiff schon wieder Optimismus - trotz und offenbar auch wegen der Niederlage. "Ich bin nach diesem Spiel noch zuversichtlicher, dass wir es noch packen können", sagte der 47-Jährige: "Ganz einfach, weil wir mit Hoffenheim auf Augenhöhe waren."

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