Viele Fragenzeichen für den FV Illertissen

|

Kaum haben die Fußballer des FV Illertissen das Derby in der bayerischen Regionalliga gegen den FC Memmingen mit einem 1:0-Erfolg  hinter sich gebracht, müssen sie schon wieder auf Punktejagd  gehen: Am heutigen Dienstag um 19 Uhr ist die Mannschaft von Trainer Ilija Aracic Gast beim SV Wacker Burghausen zu Gast. Das Kräftemessen an der Salzach beim einstigen Zweitligisten wird schwierig, erscheint aber für den FVI nicht unlösbar.

Das Team von der österreichischen Grenze hat seine erste Saisonbewährungsprobe nicht bestanden. Beim TSV 1860 München im Grünwalder Stadion gab’s nach einer 1:0-Pausenführung einen deftigen 1:3-Nasenstüber. Für  Wacker gilt es, einen personellen Umbruch zu bewältigen. 13 Spieler sind  neu  im Kader.  Deshalb ist Burghausen auch für Coach Aracic ein etwas unbeschriebenes Blatt und   fast gar nicht  auszurechnen.

Der Kroate auf dem Illertisser Regiestuhl  muss aber zunächst  mit den eigenen personellen Problemen fertig werden, die auch das dritte Saisonspiel begleiten.  Denn neben den verletzten Spielern Toni Pangallo, Manuel Strahler und Marco Hahn fehlt in Burghausen auch noch Mittelfeld-Ass Moritz Nebel, dessen Gelb-Rote Karte in der Memminger Partie eine Sperre für dieses  Spiel  nach sich zieht.  Aracic fehlen  also nicht nur zwei Innenverteidiger, sondern auch noch zwei zentrale Mittelfeldspieler.  Er wird deshalb seine Spielordnung wohl dahingehend ändern, dass er vor einer Vierer-Mittelfeldreihe zwei Stürmer aufbietet. Das war auch anfangs am vergangenen  Freitag so. Aber nach dem Abmarsch von Nebel wurde dann  Talent  Maurice Strobel in der Schaltzentrale gebraucht. Der junge Mann hat seine Sache so gut gemacht,  dass er wohl auch diesmal eine Chance erhält.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

K.o.-Tropfen: "Finger in den Mund, und spucken Sie es aus"

Immer wieder werden Menschen mit K.o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt, anschließend vergewaltigt oder ausgeraubt. Dagegen hilft nur Vorsicht, sagt Achim Andratzek. weiter lesen