Benjamin Jenuwein lässt Aufsteiger TSV Buch jubeln

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Trumpfte auf: Buchs Benjamin Jenuwein (l.).  Foto: 

Offensivspieler Benjamin Jenuwein war der herausragende Akteur beim 3:1 (1:1)-Erfolg des TSV Buch in der Fußball-Landesliga gegen den SV Ebersbach. „Das war richtig klasse“, betonte Trainer Harald Haug. Dieses Lob galt der kompletten Mannschaft. „Die Jungs haben das Fehlen von drei Stammspielern super kompensiert“, ergänzte Haug, der auf Top-Torjäger Manuel Schrapp (Urlaub), Johannes Paul (Kreuzbandriss) und Roland Salger (Flitterwochen) verzichten musste.

In einer zunächst ausgeglichenen Partie hatte der anfangs im Mittelfeld aufgebotene Jenuwein (17.) den Rückstand durch Moritz Gutmann (9.) egalisiert. In der Halbzeitpause hatte Haug dann Jenuwein als zweiten Stürmer aufgeboten. Prompt brachte der etwas kantige Kicker (63.) seine Mannschaft auf die Siegesstraße. Die Bucher waren durch ihn im gegnerischen Strafraum präsenter und holten sich auch mehr zweite Bälle. Mit einem Treffer Marke Tor des Monats nach einer Volleyabnahme aus 18 Metern sorgte der eingewechselte Patrick Sailer (79.) für die endgültige Entscheidung. Somit ist der TSV Buch auch noch im fünften Spiel nach dem Aufstieg ungeschlagen. „Wir wollen diese Serie so lange wie möglich fortsetzen“, meinte Haug.

Schiedsrichter mit Autopanne

Der TSV Blaustein kam auch ohne seinen Top-Stürmer Benjamin Passer (Urlaub) zu einem ungefährdeten 1:0 (1:0) beim über die gesamte Spielzeit völlig harmlosen FV Nürtingen. Die Partie hatte mit 30-minütiger Verspätung begonnen. Schiedsrichter Matti Kastendeich (Stuttgart) hatte auf der Anfahrt mit dem Auto eine Panne. Blaustein fand schnell in die Begegnung und erarbeitete sich ein deutliches Chancenplus heraus. Und das, obwohl Blausteins Spielertrainer Michael Passer, der kurzfristig auch noch auf Marco Wörz (Grippe) verzichten musste, mit Valentin Sauter nur eine Sturmspitze aufgeboten hatte. Nach dem Führungstor von Marius Veith (25.) ließen die Blausteiner zahlreiche weitere Torgelegenheiten ungenutzt. Michael Passer: „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht und hätten uns die Spannung ersparen können.“

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