Ulmer Basketballer verlieren Testspiel mit 79:97

Die Ulmer Basketballer haben ein nicht-öffentliches Testspiel gegen Würzburg mit 79:97 verloren. Trainer Thorsten Leibenath war mit dem Auftritt nicht zufrieden.

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Ratiopharm Ulm hat das Testspiel gegen den Bundesliga-Konkurrenten Würzburg mit 79:97 verloren und dabei wie vergangenes Wochenende gegen Bonn und Hanau einen schlechten Start hingelegt. Nach zehn Minuten lag das Team von Thorsten Leibenath am Mittwoch in dem nicht-öffentlichen Test in der Ratiopharm-Arena mit 18:31 zurück. Der Trainer fand in der ersten Pause deutliche Worte, um seinen Spielern klarzumachen, wie er deren Auftritt bis dahin fand.

Danach wurde es besser – allerdings nicht lange. Die Gäste aus Würzburg, bei denen der Ex-Ulmer Sebastian Betz verletzungsbedingt nur zuschaute, trafen vor allem aus der Distanz hochprozentig (16 von 28 Dreier; 57 Prozent), wobei sich Maurice Stuckey (5/9) und Lamonte Ulmer (5/6) besonders hervor taten. Letzterer war mit 25 Punkten bester Werfer der Partie. Für die Gastgeber, die erneut aus der Distanz nicht gut trafen, erzielte Chris Babb die meisten Punkte (20). Neuzugang Dominique Sutton, der am Montag in Ulm ankam und erst einmal mit dem Team trainiert hat, kam in 15 Minuten Einsatz auf vier Punkte und zeigte vor allem in der Defensive gute Ansätze.

Angesichts des erneut schlechten Starts und des Ergebnisses war Leibenath mit dem Test nicht zufrieden, auch wenn er seinem Team „phasenweise netten Basketball“ attestierte. Der Coach haderte bei 97 gegnerischen Punkten vor allem mit der Defensivleistung des Vizemeisters. An der Beseitigung der Defizite können die Ulmer in  den kommenden Tagen noch genügend arbeiten. Nach dem Fanfest am Donnerstagabend geht es am Freitag für ein zehntägiges Trainingslager nach Gran Canaria.

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