Interview mit Thorsten Leibenath: „Wir heben Spieler auf das nächste Level“

Thorsten Leibenath, Trainer von Basketball-Bundesligist Ratiopharm Ulm spricht im Interview über die Abgänge von Leistungsträgern wie Chris Babb und Braydon Hobbs, die anstehende Vorbereitung auf die neue Saison und wie es ist, immer wieder mit neuen Spielern bei Null anfangen zu müssen.

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Der Trainer von Ratiopharm Ulm, Thorsten Leibenath.  Foto: 

Als Thorsten Leibenath nachmittags in einem Neu-Ulmer Lokal erscheint, kommt er gerade aus dem Büro. Zwar haben die Ulmer Bundesliga-Basketballer noch nicht offiziell mit dem Training angefangen, trotzdem stand der Trainer am Vormittag in der Halle und hat mit den Nachwuchsspielern eine Einheit absolviert. Wenn ab kommender Woche alle Spieler da sind und es mit der Vorbereitung los geht, will auch der 42-Jährige wieder mehr auf seine Ernährung achten. Doch noch ist es nicht soweit – also bestellt Leibenath etwas Deftiges.

Herr Leibenath, haben Sie das Playoff-Aus im fünften Halbfinale gegen Oldenburg schon verdaut?

Thorsten Leibenath: Gerade verdaue ich die Schweinshaxe (lacht). Aber im ernst. Das war ein Spiel, wie es passieren kann. Nichts, wo man mit irgendeiner Schiedsrichterentscheidung groß hadern muss oder das Gefühl hat, die Mannschaft war nicht gewillt, das Spiel mit hundert Prozent Intensität anzugehen. In dem Spiel sind ein paar Würfe nicht gefallen und beim Gegner in paar sehr schwierige reingegangen. Gerade die Würfe, die Rickey Paulding losgelassen hat. Deshalb ist es fair, dass Oldenburg ins Finale eingezogen ist.

Ist das damit für Sie abgehakt oder denken Sie doch noch hin und wieder an die Halbfinal-Serie?

Einzelne Erinnerungen aus dieser Serie kommen schon immer wieder mal hoch. Dann überlegt man, ob es Sinn macht, in Zukunft anders in eine Serie zu gehen. Um das konkreter zu machen: Ich hatte das Gefühl, wir haben insgesamt weniger gewechselt als der Gegner. Natürlich hatten wir auch etwas weniger Möglichkeiten gehabt, aber vielleicht hätte ich zu Beginn der Serie auch schon mehr wechseln und mehr Verschnaufpausen geben müssen, um am Ende der Serie noch die nötigen Körner zu haben. Solche Gedanken mache ich mir. Aber die würde ich mir auch machen, wenn wir die Serie gewonnen hätten.

Wie sieht es mit dem zweiten Halbfinalspiel aus, als Ihr Team in Oldenburg ein 27-Punkte-Vorsprung verspielt hat?

Wir haben da die beste Halbzeit der gesamten Saison gespielt, um dann das Spiel in den ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte komplett wegzugeben. Ich halte das für eine menschliche Reaktion, so etwas kann passieren. Ein Stück weit bin ich froh, dass es den Starten passiert ist. Man kann also nicht mit dem Finger auf irgendwelche Spieler von der Bank zeigen. Wir haben mit mehreren Auszeiten frühzeitig versucht, diese Entwicklung aufzuhalten. Das ist mir nicht gelungen. Wir hatten trotzdem im Verlauf dieser zweiten Halbzeit gute Chancen, das Spiel zu gewinnen. Es ist dann aber alles schief gelaufen, was schief laufen kann. Unter anderem ein Dreier von Philipp Schwethelm, der unter normalen Umständen nicht reinfallen kann, weil er wild den Ring und das Brett trifft, aber so ungünstig abtropft, dass er trotzdem rein geht. Das war der Verlauf in der zweiten Halbzeit. Der Ballverlust von Braydon Hobbs, den erlaubt er sich in neun von zehn Spielen nicht. In genau dieser Phase passiert er. Der nahezu unmögliche Freiwurf mit dem Rebound, der in Chris Kramers Händen landet, klappt nicht ein von zehn, sondern vielleicht ein von hundert Mal. Aber in dem Spiel ist dann in der zweiten Halbzeit alles gegen uns gelaufen. Da macht es auch keinen Sinn, mit dem Schicksal zu hadern. Es ist natürlich bitter. Mit einer 2:0-Führung hätten sich unsere Chancen erhöht, aber ich glaube, dass die Oldenburger in der ersten Halbzeit eine ihrer schwächsten Leistungen gezeigt haben. Also war es zu erwarten, dass sie nach einer Halbzeitpredigt aufwachen und besseren Basketball spielen.

In die neue Saison gehen Sie mit einem fast komplett neuen Team, sechs Spieler kamen hinzu. Ist es für Sie nicht frustrierend, alle zwei, drei Jahre wieder bei Null anfangen zu müssen?

Überhaupt nicht. Ich weiß ja im Vorfeld, worauf ich mich einlasse, wenn ich in Ulm einen Vertrag unterschreibe. Ich begreife diese Situation eher als eine Chance. Man hat diesen Sommer beim Recruiting ganz klar gesehen, dass es sich herumspricht, dass wir in aller Regel es schaffen, Spieler auf das nächste Niveau zu heben. Wobei wir uns nicht zu sehr in den Himmel loben sollten, denn zunächst einmal schafft es der Spieler selbst. Aber wir spielen eine Rolle in dieser Entwicklung. Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich bin stolz bin, dass wir dazu einen Beitrag leisten. Dass es für uns dann nicht möglich ist, solche Spieler zu halten, damit habe ich meinen Frieden gemacht. Deshalb bin ich nicht frustriert, wenn es heißt, ich muss neue Spieler finden, um mit ihnen eine ähnliche Entwicklung durchzumachen.

Wie lief die Teamzusammenstellung im Sommer ab? Hatten Sie viele schlaflose Nächte? Gab es viele Absagen? Oder haben Sie Ihre Wunschmannschaft zusammen?

Es war ein arbeitsintensiver Sommer, da viele Positionen zu besetzen waren. Das Schwierigste war, dass wir so viele offene Positionen hatten. Da war es schwierig, einem Spieler ein Angebot zu machen, da wir wussten, dass das zur Konsequenz hätte, dass ein anderer Spieler, dem wir auch ein Angebot machen wollten, dann doch nicht mehr der richtige Mann wäre und wir ganz anders reagieren müssen. Dann war es eine zeitliche Frage. Machen wir Spieler A das Angebot oder Spieler B, was wieder Konsequenzen für die Position A hätte. Das war die Herausforderung. Ansonsten gab es nicht viele Absagen. Ein Spieler ist in die NBA gegangen, aber da haben wir zu einem gewissen Zeitpunkt entschieden, von einer Verpflichtung Abstand zu nehmen und auf die zweite Option zu gehen, die mir auch sehr, sehr recht war. Und bei allen anderen Positionen war das der Wunschspieler.

Also haben Sie beinahe Ihr Wunschteam zusammen?

Genau. Und bei diesem einen NBA-Beispiel war ich nicht der Überzeugung, dass die erste Option auch die erste Option ist. Mit der zweiten Option fühle ich mich genauso wohl.

Mit wem ist Ihnen der größte Coup gelungen? Luke Harangody, der bereits 70 NBA-Spiele auf dem Buckel hat?

Ja, weil er sowohl in der NBA als auch in der Euroleague deutlich mehr als nur ein Rollenspieler war. Er ist auf höchstem europäischem Niveau ein Leistungsträger. Ich sehe aber auch einen Ryan Thompson, der das in Bamberg vor drei Jahren ganz ähnlich war, und Trey Lewis, der nach der starken Saison mit Bayreuth unglaublich viele Angebote hatte, als Coup an. Wie Ismet Akpinars Verpflichtung übrigens auch.

Neben der jungen Garde stehen in der kommenden Saison mit Tim Ohlbrecht, Per Günther, Da’Sean Butler, Luke Harangody, Ryan Thompson und Toure Murry gleich eine ganze Reihe an erfahrenen Spieler im Alter von Ende 20 in der Mannschaft. War das etwas, worauf gezielt geschaut wurde?

Wenn ich wählen kann, dann suche ich genau diesen Mix. Ich nehme ein paar junge Spieler wie Trey Lewis, Isaac Fotu und Ismet Akpinar und ein paar Spieler im Alter von 26 bis 29 Jahren. In aller Regel hatten wir in der Vergangenheit mehr Spieler aus dem ersten Segment, weil die Spieler aus dem zweiten Segment, die unseren Qualitätsansprüchen genügen, eigentlich zu teuer sind. Deswegen war gerade Harangody so ein Coup. Es ist übrigens auch ein Coup, dass Tim an seinen Zweijahres-Vertrag nochmal zwei Jahre drangehängt und Per ebenfalls um zwei Jahre verlängert hat. Da merkt man, dass wir uns als Verein entwickelt haben. Vor drei Jahren wären solche Verpflichtungen nicht möglich gewesen, da hätten wir fünf, sechs Jungs im Alter von 22 bis 25 Jahren gehabt. Es bleibt aber trotzdem ein klassisches Merkmal von Ratiopharm Ulm, dass wir junge Spieler wie Lewis, Fotu und Akpinar hierhinholen und mit denen große Dinge erreichen wollen.

Was sehen Sie persönlich als das beste Basketball-Alter an?

Wenn ich mir Bamberg anschauen, die viele erfahrene Jungs haben, dann ist es so um die 30 Jahre herum. Ich persönlich gehe immer etwas jünger. Ich habe gerne Spieler, die 25 bis 28 Jahre alt sind. Für mich ist das ein sehr gutes Alter, wohlwissend, dass diese Spieler noch ein paar Fehler machen. Aber das sind Jungs, die immer noch die Ambitionen haben, ein Lever weiterzukommen. Wenn man sich wie Bamberg auf dem höchsten Level bewegt, macht es wahrscheinlich Sinn, einen 30- oder 31-Jährigen zu verpflichten, der nur noch das abrufen muss, was er kann – und das mit einer sehr geringen Fehlerquote. Aber für die Arbeit bei uns finde ich das Alter 25 bis 28 am charmantesten.

Als es vergangene Saison um die Ambitionen von Raymar Morgan und Chris Babb ging, haben beide Spieler immer wieder betont, mindestens bei einem Euroleague-Team, besser noch bei einem NBA-Klub, unterkommen zu wollen. Jetzt spielen beide wie Ulm mit ihren Team im Eurocup. Ärgert Sie das?

Wenn jemand Eurocup spielt und es darüber Euroleague und NBA gibt, ist nur ganz logisch, dass die Spieler sagen, sie Euroleague oder NBA spielen wollen. Die Nachfragen von Journalisten kommen außerdem zu einem Zeitpunkt, wo die Angebote für die Spieler noch nicht auf dem Tisch liegen. Man sollte also mit wenig Romantik an die Sache rangehen und einfach feststellen, dass der entscheidende Parameter letztlich die Bezahlung ist. In den beiden genannten Fällen werden die Angebote von Eurocup-Teams über bis deutlich über den Angeboten von Euroleague-Teams gelegen haben. Gerade ein Team wie Kuban, wo Chris Babb hin gewechselt ist, hat den Anspruch, in die Euroleague zu kommen. Und dann macht es Sinn, eine Mannschaft aufzustellen, die den Eurocup gewinnen kann, um dann mit den gleichen Spielern in der Euroleague anzutreten.

Aber der entscheidende Parameter im Basketball bleibt das Geld?

Ja. Und das finde ich auch legitim. Wir unterhalten uns bei allen Import-Spielern, die von uns weg gegangen sind, um eine Gehaltsteigerung um ein vielfaches. Wir reden da nicht von einer Steigerung von 10 bis 30 Prozent, sonst wären sie bei uns geblieben. Wir haben auch jedem Spieler deutlich mehr geboten, als er letzte Saison verdient hat. Aber wir reden hier über 100 bis 500 Prozent mehr Gehalt. Dann ist es legitim, dass ein Spieler sagt: So schön es in Ulm auch ist, es macht mehr Sinn für mich und meine Familie, zu wechseln.

Zuletzt hat Isaiah Hartenstein, der vom NBA-Klub Houston Rockets gedraftet wurde, verraten, dass Ulm Interesse an ihm hatte. Was fehlt dem Klub noch, um so ein Talent zu verpflichten?

Ich kenne Isaiah, seit er drei oder vier Jahre alt ist.

Wie das?

Weil sein Vater damals in Gießen gespielt hat, als ich dort Co-Trainer war. Wir haben uns vor zwei Jahren bereits sehr bemüht, dass Isaiah nach Ulm kommt. Und ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir ihm zu der Zeit eine ideale Entwicklungsmöglichkeit geboten hätten. Ebenso, wie wir das diesen Sommer erneut hätten tun können. Aber letztlich waren die Entscheidungsträger auf der anderen Seite davon nicht überzeugt. Das ist mir gegenüber auch begründet worden, ich muss aber ehrlich sagen, dass ich die Begründung nicht nachvollziehen konnte. Es ist aber nicht so, dass meine Kaderplanung dadurch völlig über den Haufen geworfen wurde.

Jetzt nachdem das Team zusammengestellt ist. Wie wird sich der Spielstil ändern? Wie wird Ihr Team auftreten?

Wir versuchen, nicht das zu kopieren, was letztes und vorletztes Jahr recht erfolgreich gelaufen ist. Zum einen, weil wir nicht das Personal dazu haben. Zum anderen, weil es langweilig wäre, wenn wir unser neues Personal so nutzen, wie unsere ehemaligen Spieler. Wir sollten nicht davon ausgehen, dass wir diese Leichtigkeit und Genialität eines Braydon Hobbs irgendwie replizieren konnten. Wir werden auch diese Urgewalt von Raymar Morgan unterm Korb nicht mehr im neuen Kader wiederfinden. Dafür werden wir andere Dinge haben. Ich glaube, wir werden defensiv eine stärkere Mannschaft sein. Außerdem werden wir mit mehr Gefahr von den Flügelpositionen agieren als letzte Saison. Und ich glaube, dass wir ein Stück vielseitiger geworden sind, so wie wir die Mannschaft zusammengestellt haben.

Sie haben gerade Braydon Hobbs angesprochen. Was ist Ihnen eigentlich lieber? Dass Ihre Spieler wie Hobbs nach München und Augustine Rubit nach Bamberg innerhalb der Liga wechseln oder ins Ausland gehen?

Mir ist es lieb, wenn ich das Gefühl habe, dass sie sowohl finanziell als auch sportlich einen Schritt nach vorne machen. Bei Braydon und Augustine haben sie diesen Schritt in der Bundesliga gemacht – wobei man zumindest was das Sportliche angeht, darüber diskutieren kann, ob ein Wechsel zu Bayern München ein Schritt nach vorne ist. Bei Augustine, der zu einem Euroleague-Team gewechselt ist, ist jedoch beides gegeben. Insofern ist es mir nicht so wichtig, ob sie ins Ausland gehen oder in Deutschland bleiben. Was mir aber wichtig ist, ist das ein Spieler nicht zu einem Verein geht, der sportlich hinter uns gelandet ist. Das würde mir wehtun. Dann müsste ich mich fragen, was haben wir falsch gemacht? Warum konnten wir den Spieler nicht halten.

Wie schätzen Sie die Bundesliga-Konkurrenz in der kommenden Saison ein?

Die Mannschaft, die frühzeitig wahrscheinlich am stärksten spielen wird, ist Bayreuth. Einfach, weil die sehr wenig Veränderung und sehr viel Konstanz in ihrem Kader haben. München wird dann wahrscheinlich als zweites kommen, die auch viel von ihrem Personal gehalten haben. Insgesamt glaube ich aber, dass sich die üblichen Verdächtigen vorne tummeln werden. Da gehört Oldenburg, Bonn und Berlin dazu. Und dann muss man sehen, wie es in Ludwigsburg und Würzburg wird. Aber der Kampf um die Playoffs wird dieses Jahr richtig intensiv.

Was ist für Ulm drin?

Ich hoffe, dass wir die Playoffs wieder erreichen und das von einer guten Position aus. Wobei: Dass man auch von einer schwächeren Position erfolgreicher sein kann, haben wir in den letzten zwei Jahren erlebt. Trotzdem bleibe ich dabei: Die Wahrscheinlichkeit, dass man von einer guten Position aus erfolgreich ist, liegt höher. Deshalb wollen wir so hoch wie möglich die Hauptrunde abschließen. Aber erst einmal gilt es, die Playoffs zu erreichen. Das ist kein Selbstläufer, auch wenn wir in meinen Augen auf dem Papier gut verpflichtet haben.

Und dann ist Ulm ja noch als Ausrichter für das Pokal-Halbfinale gesetzt.

Da ist es relativ einfach: Wenn man in einem Halbfinale steht, möchte man ins Finale. Und wenn man das erreicht hat, wird man nicht sagen: Schön, dass wir dabei waren. Erst recht nicht, weil wir uns alle einen Titel wünschen. Trotz des Heimvorteils sehe ich die Chancen aber nicht höher als 25 Prozent. Man kann davon ausgehen, dass wir Mannschaften dabei haben werden, die auf dem Papier stärker sind als wir. Das wird eine Herausforderung. Aber wir spielen das Ding nicht, um nur Spaß zu haben. Wir freuen uns, dass wir dabei sind, was wir in den vergangenen zwei Jahren ja nicht waren – umso heißer werden wir sein.

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