Der Nachwuchs bewährt sich in Frankfurt

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Es war die Stunde des Ulmer Basketball-Nachwuches.  In der Fraport-Arena  mussten/durften   Joschka Ferner, David Krämer, Björn Rohwer und Tom Alte im dritten Playoff-Halbfinalspiel gegen Frankfurt mehr als bisher  auf dem Parkett  Einsatzminuten  sammeln. Da es die Hessen schafften, den Ulmer Großen relativ schnell Foulprobleme  anzuhängen, musste zum Beispiel  Joschka Ferner  früh für Raymar Morgan ran.  Und die Ausbeute des Quartetts  kann sich wirklich sehen lassen (siehe Statistik).

„Ich bin sehr zufrieden, wie unsere jungen Spieler wie David Krämer, Joschka Ferner und Björn Rohwer in die Bresche gesprungen sind. Sie haben einen sehr guten Job gemacht“, sagte Thorsten Leibenath zu der Leistung der Jungen. Dem 19-jährigen Krämer blieb es vorbehalten, die einzigen Ulmer Feldpunkte im dritten Viertel zu erzielen (von insgesamt sechs). 

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