Ärgerliche Niederlage für die Sabres

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Zweimal sind die Sabres in der 2.­­ Bundesliga Süd beim Tabellenzweiten aus Heidelberg mit neun Punkten in Führung gelegen – und dennoch reichte es nicht zum Sieg. Entsprechend groß ist die Enttäuschung nach der knappen 63:67-Niederlage. Immerhin ist das Saisonziel für die Söflinger Rollstuhl-Basketballer noch immer erreichbar.

Ohne Urs Rechtsteiner und Fabian Berger, die beide aus gesundheitlichen Gründen fehlten, war das Ulmer Team vor allem in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft und dominierten die Hausherren streckenweise. Entscheidend für die Niederlage waren dann wieder mal die Freiwürfe. Während die Heidelberger Center ihre üppigen Chancen auf einfache Punkte von der Linie nutzten, war die Quote der Sabres nicht gut genug.

38 Minuten reichen nicht

Die Sabres müssen aus dieser Niederlage nun die richtigen Schlüsse ziehen. „Wir können gegen so einen Gegner nur gewinnen, wenn wir 40 Minuten mit voller Intensität und höchster Konzentration spielen. Insgesamt waren es dieses Mal wieder nur 38 Minuten“, sagte Trainer Thorsten Schmid.  Dafür gab es allerdings Gründe: „Uns haben wieder zwei Leute im Kader gefehlt und dadurch haben wir zwei Line-Ups weniger gehabt. Das war hinten raus deutlich spürbar.“

Nun steht erst einmal eine Pause an, bevor es für die Sabres mit dem Auswärtsspiel am 13. Januar in Wetzlar bei den Lahn-Dill Skywheelers weitergeht.

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