Zahlen & Fakten

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Erwartungen übertroffen

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W/Stuttgart) hat seine Jahresprognose in den ersten neun Monaten übertroffen und schraubt seine Erwartungen nach oben. Für das Gesamtjahr rechnet W&W mit einem Überschuss von 200 bis 230 Mio. EUR. Ursprünglich hatten die Schwaben mit 180 Mio. EUR gerechnet. Im Zuge eines Sparprogramms sollen bis 2015 rund 800 von ursprünglich 7900 Stellen wegfallen.

Alno erhöht Prognose

Beflügelt von der Übernahme eines Konkurrenten erhöht der Küchenmöbelhersteller Alno seine Prognose für 2014. Wie der Konzern in Pfullendorf mitteilte, soll das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen bei bis zu 38 Mio. EUR liegen. Ursprünglich hatte Alno mit 25 Mio. EUR gerechnet.

Microsoft jetzt Zweiter

Microsoft ist die neue Nummer zwei hinter Apple auf der Rangliste der weltgrößten börsennotierten Unternehmen. Microsoft hat aktuell einen Börsenwert von 408 Mrd. Dollar (328 Mrd. EUR) und verdrängt damit die bisherige Nummer zwei, den Ölkonzern ExxonMobil ( 400 Mrd. Dollar).

Verkaufsrekord bei VW

Volkswagen (Wolfsburg) hat zum ersten Mal schon nach zehn Monaten mehr als 8 Mio. Autos verkauft. Im Oktober legten die Auslieferungen um 3 Prozent zu und trieben die Zahl im Gesamtjahr auf 8,24 Mio. Neuwagen.

Beate Uhse mit Gewinn

Der Erotik-Konzern Beate Uhse konnte in den ersten neun Monaten des Jahres seine Umsätze und Gewinne steigern. Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres erhöhten sich die Umsätze um 3 Prozent auf 105 Mio. EUR und der Gewinn vor Steuern und Zinsen von 1,8 auf 2,0 Mio. EUR.

Ford schreibt rote Zahlen

Nachdem die angepeilten schwarzen Zahlen in Europa 2015 nicht mehr zu schaffen sind, will Deutschlands Ford-Chef Bernhard Mattes ein Jahr später zurück in die Gewinnzone kommen. Für dieses Jahr rechnet der US-Autobauer noch mit 1,2 Mrd. Dollar (rund 960 Mio. EUR) Verlust in Europa.

Gazprom-Gewinn stürzt ab

Der Gewinn des russischen Gasmonopolisten Gazprom ist für die ersten neun Monate des Jahres um rund 92 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eingebrochen. Der Konzern verbuchte einen Überschuss von 35,8 Mrd. Rubel (etwa 618 Mio. EUR). Hauptgrund sei eine Reserve von 256,9 Mrd. Rubel, um ausstehende Schulden von Kunden abzufedern.

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