ZAHLEN & FAKTEN

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Weniger Produktion

Die abflauende Konjunktur lässt das Geschäft der Chemieindustrie schwächeln. Im dritten Quartal 2012 legte die Produktion im Vergleich zum Vorquartal zwar um 1,5 Prozent zu, lag aber 0,5 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreswerts, teilte der Verband der Chemischen Industrie mit.

Ergo wird in Indien aktiver

Der Versicherungskonzern Ergo baut sein Engagement in Indien aus. In einem Gemeinschaftsunternehmen mit der indischen Avantha-Gruppe wollen die Düsseldorfer ab 2014 Lebensversicherungen für Privatkunden auf dem wachsenden Markt anbieten.

Shell verdient mehr

Der Ölkonzern Shell hat im dritten Quartal von einem besseren Flüssiggasgeschäft profitiert und etwas mehr verdient. Der Nettogewinn stieg um 2,3 Prozent auf 7,14 Mrd. US-Dollar. Bereinigt um Einmaleffekte und Bestandsveränderungen standen unter dem Strich noch 6,6 Mrd. Dollar.

Fraport vor Rückzug?

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport überprüft nun seine Beteiligungen an Airports im Ausland. Im Gespräch sind sowohl die Aufgabe der Zehn-Prozent-Beteiligung am indischen Flughafen Delhi wie auch Gebote für neue Flughafen-Projekte in Indien, der Türkei und Portugal.

Plastikgeld beliebt

Der weltgrößte Kreditkarten-Firma Visa wickelte im vergangenen Quartal Zahlungen über 1 Billion Dollar ab. Umgerechnet sind das 770 Mrd. EUR und ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Schnitt flossen gut 71 Dollar bei jedem Einkauf. Der Konzern legte kräftig zu und verdiente im vierten Geschäftsquartal (Juli bis September) unterm Strich 1,7 Mrd. Dollar und damit doppelt so viel wie vor einem Jahr.

Wooga setzt auf Apps

Drei Jahre nach seiner Gründung baut der Berliner Computerspiel-Entwickler Wooga seine Strategie für mobile Geräte weiter aus. Zum Start einer iPhone- und iPad-App des Geschicklichkeitsspiels Bubble Island sagte der Gründer und Geschäftsführer Jens Begemann, bei mobilen Geräten gebe es ein hohes Wachstumspotenzial.

China prüft Subventionen

Die chinesische Regierung schlägt im Streit um Subventionen für die Solarbranche zurück. Peking habe nun seinerseits Untersuchungen zu Importen von Solarprodukten wie etwa Polysilizium aus der EU eingeleitet, kündigte das chinesische Handelsministerium gestern auf seiner Internetseite an.

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