Zahlen & Fakten

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Deutsche IT-Technik

Als Folge des Abhör-Skandals um den Geheimdienst NSA planen IT-Entscheider in deutschen Unternehmen verstärkt Geräte und Dienstleistungen der Informationstechnik aus Deutschland einzukaufen. Nach einer Umfrage denken 21 Prozent zumindest darüber nach.

Erneut Handelsdefizit

Japan hat im August erneut ein Handelsdefizit verbucht. Der Fehlbetrag belief sich auf 948,5 Mrd. Yen (6,8 Mrd. EUR). Immerhin verringerte sich das Defizit im Außenhandel jedoch im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent.

Geringes Interesse

Die neuen Geldspritzen der Europäischen Zentralbank stoßen bei den Geschäftsbanken nur auf geringes Interesse. 255 Geldhäuser wollen sich frisches Zentralbankgeld in Höhe von 82,6 Mrd. EUR leihen. Das ist viel weniger als Bankvolkswirte im Vorfeld erwartet hatten.

Grundstück für Milliarden

Der geplante Kauf eines Grundstücks in Seoul für fast 8 Mrd. EUR hat die Aktie des südkoreanischen Autoherstellers Hyundai auf Talfahrt geschickt. Der Konzern plant dort eine Art Autostadt nach dem Vorbild des Konkurrenten VW in Wolfsburg.

Ericsson streicht Stellen

Der schwedische Mobilfunkausrüster Ericsson stellt die Entwicklung von Modems ein und streicht deshalb voraussichtlich hunderte Stellen weltweit. Betroffen von der Kürzung seien insgesamt 1600 Beschäftigte, von denen einige in der Entwicklung von Funknetzwerken weiterbeschäftigt werden könnten.

Thyssen-Krupp-Chef bleibt

Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger kann nach einem Medienbericht voraussichtlich bis zum Jahr 2020 im Amt bleiben. Der Vertrag des 54 Jahre alten Managers solle bei der Sitzung des Aufsichtsrats im November verlängert werden, berichtete das "Manager Magazin".

DuMont mit Gewinn

Nach den Verlusten im Vorjahr hat das Kölner Medienhaus M. DuMont Schauberg im Geschäftsjahr 2013 einen Gewinn von 1,6 Mio. EUR erzielt. Das Ergebnis habe sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 113,6 Mio. EUR verbessert, teilte die Mediengruppe mit. Im Jahr 2012 hatte es einen Verlust von 112 Mio. EUR gegeben. Dieser Fehlbetrag sei vor allem durch die Sondereffekte im Zusammenhang mit der Insolvenz der "Frankfurter Rundschau" entstanden.

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