Weltwirtschaft gefährdet

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Die Krise in der Eurozone könnte nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Erholung der Weltwirtschaft gefährden. In ihrem Halbjahresausblick senkte die OECD ihre Prognose für die Eurozone und erwartet nun 2012 eine leichte Rezession von 0,1 Prozent. Für Deutschland sagen die Experten ein Wachstum von 1,2 Prozent voraus.

Weltweit geht die OECD von einem Wachstum in diesem Jahr von 3,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wachstumsmotor sind dabei die USA.

"Die Krise in der Eurozone bleibt das größte Abwärtsrisiko", erklärte OECD-Chefökonom Pier Carlo Padoan in Paris. Für 2013 wird in der Eurozone ein Wachstum von 0,9 Prozent vorausgesagt. "Wir gehen davon aus, dass ab der Jahresmitte der deutsche Konsument die Brieftasche rausholt."

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