Weiterer Stellenabbau

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Das insolvente Bonner Solarstrom-Unternehmen Solarworld wird wohl weitere Stellen streichen müssen. Solarworld könne die Personalkosten für die derzeit 1850 Beschäftigten vom  1. August an nicht leisten, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Horst Piepenburg mit. Eine genaue Angabe, wie viele Stellen gestrichen werden müssen und wie viele erhalten werden können, sei nicht möglich. Interessierte Investoren hätten einen weiteren Prüfbedarf von bis zu vier Monaten signalisiert.

Solarworld mit Sitz in Bonn hatte Mitte Mai wegen Überschuldung Insolvenz angemeldet. Damals waren 2200 Menschen beschäftigt; bereits im Vorjahr waren Stellenstreichungen vereinbart worden. Die verbliebenen 1850 Beschäftigten erhielten drei Monate lang Insolvenzgeld. 

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