Verhältnisse werden vor Ort überprüft

|

Reaktion der Branche Nach Katastrophen in asiatischen Textilfabriken lassen mehrere deutsche Hersteller die Produktionsbedingungen ihrer Zulieferer überprüfen. Etwa ein Drittel der 360 deutschen Bekleidungshersteller hätten die Überprüfung ihrer Produzenten durch unabhängige Organisationen veranlasst, berichtete der Industrieverband German Fashion. Auch eigenes direktes Engagement in den Produktionsbetrieben sei sehr verbreitet, sagte Geschäftsführer Thomas Rasch. Der Verband vertritt vor allem Mittelständler, die zwar im Ausland, aber nicht im Billigsektor, fertigen lassen. Die deutsche Bekleidungsindustrie setze 2013 rund 12 Mrd. Euro um, das waren 2,4 Prozent mehr als 2012. Die Nähtische standen vor allem in China, Bangladesch und der Türkei. dpa

Bangladesch bessert nach
Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Stellenabbau: Bittere Pille für Ratiopharm

Der Mutterkonzern Teva streicht weltweit 14.000 Stellen. Es bleibt vorerst offen, inwieweit Ulm betroffen ist. weiter lesen