Sigmar Gabriel verteidigt Förderung von Strom aus Sonne und Wind

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Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Förderung von Strom aus Sonne und Wind nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verteidigt. Das sei ein „großes Modernisierungsprogramm für die deutsche Wirtschaft“ und habe 300 000 Arbeitsplätze geschaffen, sagte er der Südwest Presse. Er reagierte damit auf die Forderung des CDU/CSU-Fraktionsvize Michael Fuchs, die EEG-Förderung auslaufen zu lassen. In der CDU wird laut FAZ ein Konzept erarbeitet, wie Deutschland bis 2021 die Förderung beenden könne.

Gabriel verwies darauf, dass die Strompreise nicht gestiegen seien und ein neues EEG am 1. Januar „mehr Markt und Wettbewerb“ bringen werde. Fuchs hatte gesagt, die Windenergie auf See werde in Dänemark für 5 Cent pro Kilowattstunde am Netz angeliefert und in Deutschland brauche die Branche angeblich 19,4 Cent.  swp

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