Rentenbeitrag bleibt bis 2021 stabil

Die gute Konjunktur sorgt für mehr Einnahmen als erwartet.

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Dank der guten Konjunktur und der steigenden Beschäftigung sind die Kassen der Rentenversicherer gut gefüllt. Ende September hatten sie 28,9 Mrd. € Reserven. Das war zwar etwas weniger als ein Jahr zuvor, aber mehr als ursprünglich erwartet. In den ersten neun Monaten nahmen die Pflichtbeiträge um 4,2 Prozent zu, berichtete die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin. Der Beitragssatz von 18,7 Prozent reicht voraussichtlich bis 2021 aus; erst 2022 droht eine leichte Anhebung.

Die abschlagsfreie Rente mit 63 für besonders langjährige Versicherte ist weiter beliebt: Bis Ende August wurden rund 160 000 Anträge gestellt, fast so viele wie im gleichen Zeitraum 2016. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 240 000 Anträge auf die Rente ohne Abzüge nach 45 Versicherungsjahren. Das war etwa jeder fünfte Rentenantrag.

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