Preise steigen nur um 1,2 Prozent

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Sinkende Preise für Pauschalreisen, Sprit und Heizöl haben die Inflation in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit Herbst 2010 gedrückt. Die Jahresteuerung sank laut Statistischem Bundesamt von 1,4 Prozent im März auf 1,2 Prozent im April. Damit deutet sich an, dass 2013 ein vergleichsweise großer Brocken der Tariferhöhungen bei den Arbeitnehmern bleibt.

Christian Schulz, Ökonom im Bankhaus Berenberg, sieht keine Anzeichen für wachsenden Inflationsdruck in Deutschland. Daran änderten auch kräftige Erhöhungen der Tariflöhne in einigen Industriezweigen nichts: "Vielmehr sollten steigende Reallöhne den Konsum unterstützen und das Wachstum antreiben." Mehrere Banken-Volkswirte erwarten aber, dass die Inflation bis zum Jahresende Richtung 2 Prozent steigen wird - während sie im rezessionsgeplagten Euroraum eher niedrig bleiben dürfte.

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