NOTIZEN vom 24. Mai

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Benzin verbilligt sich

Kurz vor Pfingsten sind die Benzinpreise in Deutschland wieder auf den Stand von Anfang Februar gesunken. Für einen Liter Superbenzin E10 sind nach Angaben des Marktführers Aral

im bundesweiten Durchschnitt 1,58 EUR zu bezahlen, die meistgetankte Sorte Super mit 5 Prozent Ethanol kostet 1,62 EUR je Liter, Diesel 1,45 EUR. Damit sind die Preise seit fünf Wochen rückläufig und gegenüber ihren Höchstständen im April um rund 13 Cent je Liter zurückgegangen.

Mehr Fachkräfte fehlen

Den Unternehmen in Deutschland fehlen zunehmend Fachkräfte für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (Mint). Im April seien 280 000 Stellen nicht besetzt gewesen, teilte das Institut der deutschen Wirtschaft mit. 72 000 arbeitslose Mint-Spezialisten suchten einen Job. Seit dem Beginn der Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts sei die dort ausgewiesene Fachkräftelücke noch nie höher gewesen.

Recht auf Information

Gemeinnützigen Einrichtungen der kirchlichen Wohlfahrt drohen wegen ihrer ermäßigten Umsatzsteuer in Zukunft vermehrt Klagen von Konkurrenzunternehmen. Hat ein privates Unternehmen den begründeten Verdacht, dass der gemeinnützigen Einrichtung zu unrecht eine ermäßigte Umsatzbesteuerung gewährt wurde, ist es berechtigt, vom Finanzamt hierzu Informationen zu verlangen, entschieden der Bundesfinanzhof (Az: VII R 4/11).

Baugeschäft brummt

Der Run auf Immobilien beschert auch der deutschen Bauindustrie einen kleinen Boom. Inzwischen fehlt es an Bauarbeitern, stellt der Hauptverband der Branche fest. Für 2012 erwarte man wegen eines erfolgreichen Jahresauftakts ein Umsatzplus von 4 Prozent.

Streik bei Bausparkasse

800 Beschäftigte der Bausparkasse Schwäbisch Hall haben gestern für mehr Geld protestiert und die Arbeit ganztägig niedergelegt. Am Freitag sollen weitere Warnstreiks bei Banken in Stuttgart und Mannheim sowie beim Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) folgen.

Aldi ruft Birnen zurück

Der Lebensmittel-Discounter Aldi Nord hat gestern Birnen wegen Belastung mit einem Pflanzenschutzmittel zurückgerufen. Betroffen seien Aldi-Filialen in den Bundesländern Hessen,

Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig mitteilte.

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