NOTIZEN vom 15. Mai 2013

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Bernie Ecclestone (82): Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen ihn abgeschlossen. Foto: dpa

Daimler dementiert

Der Autohersteller Daimler (Stuttgart) hat der Darstellung des SWR über Beschäftigte in Werksverträgen widersprochen. Der Reporter habe nicht die gleichen Tätigkeiten wie die Mitarbeiter des Konzerns ausgeführt. Daimler betonte zudem , der Konzern beauftrage nur Dienstleistungen mit Werkverträgen, die nicht im Mittelpunkt der eigenen Wertschöpfungskette stünden.

Zuversicht am Bau

Die Deutschen bauen wieder mehr Wohnungen und sorgen damit für steigende Umsätze in der Bauwirtschaft. Die Branchenverbände erwarten in diesem Jahr ein Umsatzplus von 2 Prozent auf die Bestmarke von 94,5 Mrd. EUR. Mehr als ein Drittel entfällt auf den Wohnungsbau.

Ramsauer will Bahn-Tüv

Die Zulassung neuer Züge soll wegen der Lieferprobleme neu organisiert werden. So sollen Engpässe im Genehmigungsverfahren beim Eisenbahn-Bundesamt vermieden werden, sagt Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Detailprüfungen sollen mittelfristig Tüv oder Dekra übernehmen.

Streik bei Amazon

Beim weltgrößten Internet-Versandhändler Amazon wird erstmals in Deutschland gestreikt. In Bad Hersfeld und in Leipzig beteiligten sich gestern laut Verdi 1700 Mitarbeiter.

Ermittlungen zu Ende

Die Ermittlungen gegen Formel- 1-Boss Bernie Ecclestone unter anderem wegen Verdachts auf Bestechung sind abgeschlossen. Ob es zu einer Anklage kommt, teilte die Staatsanwaltschaft München nicht mit. Ecclestone soll dem früheren BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky 2006 beim Verkauf der Formel-1-Anteile der Bank Schmiergeld gezahlt haben.

"Deutsche zu ängstlich"

BMW-Chef Norbert Reithofer hat die Deutschen vor einer übertriebenen Skepsis gegenüber Elektrofahrzeugen gewarnt. "Wenn es darum geht, grundlegende Veränderungen einzuleiten, dann wird hierzulande erst einmal lang und ängstlich diskutiert",

kritisierte Reithofer.

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