Notizen vom 12. November 2014

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Wasser wird teurer

Die von der Landesregierung geplante Erhöhung des Wasserpfennigs zur Finanzierung des Hochwasserschutzes zeigt Wirkung. Die Bodensee-Wasserversorgung will ihre Preise pro Kubikmeter vom kommenden Jahr an erhöhen. Geplant sei eine Anhebung des durchschnittlichen Wasserpreises um 8,7 Prozent auf 56,4 Cent je Kubikmeter zum 1. Januar 2015, teilte der Zweckverband mit.

Strompreise sinken

Rund 8 Mio. Haushalte in Deutschland können sich auf fallende Strompreise freuen. Wie das Vergleichsportal Check24.de mitteilte, kündigten bislang 33 Energieversorger zum 1. Januar Tarifsenkungen in der Grundversorgung an. Bei einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr fallen im Schnitt 2,4 Prozent oder 35 EUR weniger an.

Bank kündigt

Als Reaktion auf die Forderung eines Kunden, unzulässig erhobene Bearbeitungsgebühren zurückzuzahlen, hat die Volksbank Zuffenhausen diesem Kunden nach Angaben der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gekündigt. Die Verbraucherzentrale sammelt derzeit Reaktionen auf das Urteil des Bundesgerichtshofs, wonach Banken unzulässig erhobene Gebühren beim Abschluss eines Verbraucherkredits seit Ende Oktober 2004 zurückerstatten müssen.

Staat verdient mit

Der Staat verdient beim Neubau von Mietwohnungen einer Studie zufolge ordentlich mit. Bund, Länder und Gemeinden seien für gut ein Drittel der Miete verantwortlich, erklärte das Verbändebündnis Wohnen. Es handle sich dabei um Abgaben, die rund ums Bauen anfallen, wie die Grunderwerbsteuer, die Mehrwertsteuer bei Baustoffen oder auch die Sozialabgaben für Bauarbeiter.

Kein reduzierter Satz

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Forderungen des Gastgewerbes nach einem reduzierten Mehrwertsteuersatz auch in Restaurants eine Absage erteilt. "Ich kann Ihnen das Angebot nicht in Aussicht stellen", sagte Merkel auf dem Branchentag des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga).

Mehr Übernachtungen

Die Rekordjagd im deutschen Inlandstourismus geht weiter. Nach dem kräftigen Gästeplus im Sommer sind auch für den September deutlich mehr Gästeübernachtungen gezählt worden als ein Jahr zuvor. 42,4 Mio. Übernachtungen waren 4 Prozent mehr als im September vor einem Jahr, teilte das Statistische Bundesamt mit.

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