NOTIZEN vom 11. Oktober

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Toyota ruft Autos zurück

Der japanische Autobauer Toyota ruft erneut Millionen Autos zurück. Weil elektrische Fensterheber defekt sein könnten, werden 7,43 Mio. Fahrzeuge in die Werkstatt beordert. Im schlimmsten Fall könne in der Elektrik Feuer entstehen. In Europa sind fast 1,4 Mio. Autos betroffen. In den USA werden mit 2,5 Mio. Autos die meisten Fahrzeuge zurückgerufen. In Deutschland müssen rund 136 000 Fahrzeuge überprüft werden, betroffen seien hier die Modelle Yaris, Auris und RAV4 der Baujahre 2006 bis 2008.

Spritpreise sinken

Die Spritpreise in Deutschland haben nach Rekordständen im September wieder deutlich nachgegeben. Derzeit kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,616 EUR. Vor einer Woche waren es noch 3,2 Cent mehr. Der Dieselpreis sank binnen Wochenfrist um 3 Cent auf 1,486 EUR.

Tourismus brummt

Das Tourismusgeschäft in Deutschland brummt. Im August stiegen die Übernachtungszahlen auf 49,4 Millionen. Das sei ein Plus von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Für den Aufwärtstrend sind mit 8,3 Mill. (plus 8 Prozent) Übernachtungen maßgeblich ausländische Gäste verantwortlich.

Angst vor Arbeitslosigkeit

Die Angst der Bundesbürger vor Arbeitslosigkeit wächst. 42 Prozent fürchten laut einer Forsa-Umfrage, ihren Job zu verlieren. Vor vier Monaten waren es noch 35 Prozent, wie das Sorgenbarometer des "Stern" ergab. Die größte Sorge ist nach wie vor die steigende Staatsverschuldung, vor der sich 65 Prozent fürchten.

Amazon sucht Mitarbeiter

Der Online-Versandhändler Amazon sucht für sein neues Logistik-Zentrum in Pforzheim weiter händeringend Mitarbeiter für das Weihnachtsgeschäft. Bis zu 2000 saisonale Kräfte würden benötigt.

Rohstahlproduktion steigt

Die Rohstahlproduktion in Deutschland ist im September im Vergleich zum Vormonat um 6 Prozent auf rund 3,5 Mill. Tonnen gestiegen, das sind jedoch 2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Kapazitätsauslastung liege mit 85 Prozent deutlich über dem internationalen Durchschnitt.

Baustart bei Voith

Der Technologiekonzern Voith investiert 16 Millionen Euro in den Bau seines neuen Ausbildungszentrum am Stammsitz in Heidenheim. Dort will die Voith GmbH ein flexibleres Berufsbildungskonzept starten.

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