NOTIZEN vom 10. Januar

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Klimawandel belastet

Der Klimawandel mit höheren Durchschnittstemperaturen und häufigeren Wetterextremen beeinflusst nach einer IW-Studie zunehmend die Wirtschaft. Negativ betroffen etwa durch Hitzewellen oder Hochwasser seien vor allem der Logistiksektor, die Bauwirtschaft und die Metallbranche.

Nicht überall Engpässe

Die Bundesagentur für Arbeit sieht derzeit nur bei einigen Berufen Engpässe. "Einen flächendeckenden Fachkräftemangel gibt es in Deutschland aktuell nicht", sagte BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker. In technischen und Gesundheits- und Pflegeberufen hätte sich aber der Mangel verstärkt.

Wohnungen teurer

Wohnungen in Baden-Württembergs Großstädten werden teurer. Laut Immobilienverband Deutschland Süd ist das Kaufpreisniveau vom Frühjahr 2012 bis zum Herbst um durchschnittlich 4,9 Prozent gestiegen. Besonders teurer waren Eigentumswohnungen in Heidelberg (plus 7,8 Prozent).

Interesse an Flughafen

Am Hauptstadtflughafen in Schönefeld ist trotz erneut abgesagter Eröffnung bislang keiner der 80 Mieter abgesprungen. Nach Angaben des Handelsverbands Berlin-Brandenburg gibt es vielmehr noch immer Interesse von Einzelhändlern und Gastronomen, im neuen Terminal ein Geschäft zu eröffnen.

Für 2 Prozent mehr Lohn

Der Wirtschaftsweise Lars Feld hat die Tarifparteien zu Lohnerhöhungen knapp über der Inflationsrate aufgefordert. Bei 2,9 Mio. Arbeitslosen, höchstens 0,8 Prozent Wirtschaftswachstum und 1,6 Prozent Inflation dieses Jahr seien "vielleicht zwei Prozent" Tariferhöhung sinnvoll, sagte der Freiburger Professor.

Neuer US-Finanzminister?

US-Präsident Barack Obama will nach

Informationen des "Wall Street Journal" seinen Stabschef Jacob Lew zum Finanzminister ernennen. Der bisherige Amtsinhaber Tim Geithner will nach Medienberichten Ende Januar zurücktreten. Auf den neuen Mann kommen bereits im Februar die schwierigen Verhandlungen über die Anhebung der US-Schuldengrenze zu. Seit Tagen hatten US-Medien über eine Kandidatur Lews spekuliert.

Ausländer liegen zurück

Ausländer, die neu in den Arbeitsmarkt eintreten, verdienen anfangs durchschnittlich 64 Prozent des Lohns ihrer Vergleichsgruppe. Nach acht Jahren erreichen sie 72 Prozent, , teilte die Bundesagentur für Arbeit mit.

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