IWF warnt vor Folgen von Brexit

Die Aussichten für die Weltwirtschaft trüben sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) weiter ein.

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Die globale Wirtschaftsleistung werde 2016 nur um 3,2 Prozent und im kommenden Jahr um 3,5 Prozent wachsen, schreibt der IWF in seiner in Washington vorgestellten Frühjahrsprognose. Grund für das abgeschwächte Plus seien Probleme in Schwellen- und Entwicklungsländern und politische Unsicherheiten.

Einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union hat der IWF als signifikantes Risiko für die Weltwirtschaft bezeichnet. "Es ist schwer zu erkennen, wie das positiv werden könnte", sagte IWF-Chefökonom Maurice Obstfeld. "Ein ,Brexit' könnte regional und global schweren Schaden anrichten, weil er etablierte Handelsbeziehungen unterbrechen würde", sagte er.

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