Handwerk spürt keine Abkühlung

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Bei den meisten Handwerkern in Deutschland laufen die Geschäfte rund - trotz weltweiter Konjunkturschwäche. "Die Probleme der globalen Wirtschaft lassen das Handwerk bislang unbeeindruckt", sagte der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, bei der Präsentation der Herbstumfrage des Verbandes. 12 Prozent der Betriebe berichteten von schlechteren Geschäften, 88 Prozent von guten oder zufriedenstellenden Geschäften.

Ein Problem sei aber, dass in diesem Jahr voraussichtlich 18 000 Lehrstellen unbesetzt bleiben, das seien 5000 mehr als im Vorjahr. Gründe seien der demografische Wandel und die zunehmende Beliebtheit des Studiums. "Das zeigt, dass sich der Ausbildungsmarkt völlig gedreht hat", sagte Schwannecke. "Das ist eine fatale Entwicklung."

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