Gewinneinbruch bei Hartmann

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Angesichts eines weiterhin schwierigen Marktumfelds ist der Gewinn beim Medizinartikelhersteller Paul Hartmann kräftig zurückgegangen. Das Ergebnis verschlechterte sich in den ersten neun Monaten um 11,2 Prozent auf 45,1 Mio. EUR, wie das Heidenheimer Unternehmen mitteilte. Dazu führten demnach hohe Rohstoffpreise und die Schuldenkrise in südeuropäischen Ländern. Die Wirtschaftslage habe auf das Ergebnis der dortigen Tochterfirmen gedrückt. Aber auch Einmaleffekte spielten eine Rolle. Das Unternehmen befindet sich seit August auf Sparkurs.

Beim Umsatz erzielte Hartmann bis Ende September mit 1,3 Mrd. EUR ein Plus von 3,2 Prozent. Knapp 85 Prozent des Umsatzes stamme aus dem medizinischen Kernsegment Hartmanns. Weltweit arbeiteten 10 392 Menschen für Hartmann, 426 Beschäftigten mehr als vor Jahresfrist.

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