Ernährung ist teurer

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Das Leben in Deutschland ist den zweiten Monat in Folge etwas teurer geworden. Insbesondere höhere Nahrungsmittelpreise und Mieten trieben die Jahresinflationsrate im Juli auf 1,7 Prozent, meldet das Statistische Bundesamt. Eine höhere Rate hatte es zuletzt im April mit 2 Prozent gegeben. Im Juni waren es 1,6 Prozent.

Tiefer in die Tasche greifen mussten Verbraucher für Nahrungsmittel, die sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent verteuerten. Vor allem Molkereiprodukte wie Butter zogen an. Kaltmieten stiegen binnen Jahresfrist um 1,8 Prozent.

Teurer wurden auch Pauschalreisen (4,3 Prozent). Raucher mussten für Tabakwaren 4,5 Prozent mehr ausgeben. Die Energiepreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr nur leicht um 0,9 Prozent. Sprit, leichtes Heizöl, und Strom verteuerten sich, Gas wurde dagegen billiger.

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