Ein Genuss auch nach anderthalb Jahrhunderten

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Portwein scheint vom wirtschaftlichen Niedergang des Landes verschont zu bleiben. "Wir spüren keine Krise", erklärte eine Sprecherin von Taylor"s (gegründet 1692) in Porto. Beim Absatz legten Portweine im 1. Halbjahr 2012 um 3,5 Prozent zu, beim Umsatz mit 170 Mio. EUR um 3,8 Prozent. Mit einem Anteil von 3,5 Prozent belegt Deutschland Platz 7 der Portwein-Statistik.

Die Spezialität von Porto ist aus der Not geboren. Um den Wein für den langen Transport haltbar zu machen, wird während der Gärung Weinbrand zugesetzt. Dadurch bleibt der Restzucker erhalten, der Alkoholanteil liegt bei 20 Prozent. Produzent Dirk van der Niepoort kredenzt besonderen Gästen einen Port von 1863 - ein reifer Genuss. hgf

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