Diskussion um Grenzwerte

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Die EU-Kommission hat versichert, dass eine geplante Verschärfung von Auflagen für die Keramikindustrie nicht zum Aus für deutsche Porzellanmanufakturen führen wird. Die Kommission werde sicherstellen, dass eine mögliche Verschärfung von Schwermetallgrenzwerten den legitimen Bedenken der Keramikindustrie Rechnung trägt und gleichzeitig einen hohen Verbraucherschutz gewährleistet, sagte eine Sprecherin am gestrigen Sonntag.

„Der Spiegel“ hatte zuvor berichtet, dass die geplante Verschärfung der Grenzwerte für Cadmium und Blei Unternehmen wie die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen in Schwierigkeiten bringen könnte. Beide giftigen Stoffe können in farbigen Glasuren von Keramik zum Einsatz kommen und von dort aus in Lebensmittel gelangen.

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