"Keine Spur von Krise"

15.03.2010 15:38 Uhr |   vrbankopfer

Herr Roßwog zum Erscheinungsbild der Volksbanken

Endlich hat auch ein Oberlandesgericht (Stuttgart) ein Machtwort gesprochen.
Damit werden die Aussagen von Herrn Roßwog in ein anderes Licht gestellt.
Glauben die Verantwortlichen in den Volksbanken immer noch, sie könnten sich ihrer Verantwortung und auch ihrer Haftung für ihre damaligen Taten entziehen?
Jeder weiterer Prozess und auch jede Berufung kostet Geld, Geld, das eigentlich den Bankkunden zusteht!
12.03.2010 19:34 Uhr |   Geleimter

Schrott-Immobilien der 90-iger Jahre

Beim Verkauf der DG-Fonds wurde unvollständig beraten und die Innenprovision verschwiegen. Sonst hättee ich nicht gekauft.
Es ist eine Schande für die System der Geno-Banken - und die Vorstände hüllen sich in Schweigen.
12.03.2010 10:11 Uhr |   abzockopfer

Nepper, Schlepper, Bauernfänger...

"Wir übernehmen die Verantwortung für uns selbst" ???

Geschädigte Volksbankkunden empfinden Rosswogs Aussage als Beleidigung und Heuchelei. Sie haben die
bittere Erfahrung machen müssen, dass die Krise bei den Genossenschaftsbanken schon vor der Krise war.

Lösungen lehnen einige Genossenschaftsbanken strikt ab - man hat ja bereits schon gut Kasse gemacht. Der
Kunde hat als "Kanonenfutter" für missratene Fondsmodelle, seinen Dienst getan.

Für die von einigen Volksbanken verkauften Atlas-Fonds mussten Kunden herhalten und haben viel Geld verloren.

Dann waren es die WGS-Fonds die man den Kunden aufs Auge gedrückt hat auch da hatten viele Kunden sehr viel
Geld einbüsen müssen. Und nun der DG-Anlageskandal, den "Hauseigenen Fonds" generiert innerhalb des
genossenschaftlichen Verbundes bei dem tausenden von Volksbank-Opfern ihr hart verdientes Geld komplett
verheizt wurde. Herr Rosswog ich frag mich ob Sie noch Herr der Lage sind. - Eigenlob stinkt
10.03.2010 19:57 Uhr |   Steinarsteini

Herr Rosswog - DG-Anlage von der DZ-Bank

Irgendwie kappiert das wohl keiner.....die Raiffeisen- und Volksbanken werden...und sind weiterhin nur die Handlanger der DZ Bank. Sie werden von den Tochtergesellschaften der DZ BANK (z.B. Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment usw. ) nur als Vertriebsinstrument benutzt.

Manche lernen einfach nicht dazu.

Irgendwann kapiert auch der dümmste.
10.03.2010 18:02 Uhr |   unbekannt

Herr Rosswog

Kann es sein , daß H.Rosswog nur deshalb gut reden kann,weil er das Geld das er 15 Jahre lang 20.000 DG Fond-Anlegern wie mir gestohlen hat ?Ist diese Aussage nicht unter Kundentäuschung zu werten ?
10.03.2010 10:26 Uhr |   manniks

keine Beratungskrise

Die Kunden wandern reihenweise von den Raiffeisenbanken wegen der DG-Fonds Misere ab......nur wegen der "Beratung"...
Es ist ein schlechter Treppenwitz was die.....ser Herr Roßwog so von sich gibt
09.03.2010 22:13 Uhr |   Uho

Keine Spur von Krise ?

Nepper, Schlepper, Bauernfänger ist das Attribut, das von großen Teilen der Bevölkerung den Spitzenbankern zu Recht zugeordnet wird. Ist ja nett, auch mal ein Gesicht der V/R-Bankeniorg. zu sehen, denn diese steht ihren Wettbewerbern in der Mißachtung der Mehrheit unseres Landes in nichts nach. Siehe hierzu die berechtigten Kommentare vor mir und eigene Erfahrung. Herrn Roßmanns Sprüche sind der Profilierung gegenüber seinen Wettbewerbern geschuldet. Und eine naive Redaktion druckt das auch noch unkommentiert, nach obwohl die realen Verhältnisse ja nun wirklich kein Geheimnis mehr sind. - siehe DZ-Bank Beinahe-Pleite, Immobilienskandale, lausige Performance von Union Investment, massenweise Anleger-klagen, usw.
Jeder pflege seine eigenen Leichen im Keller - aber bitte doch etwas mehr Bescheidenheit.. Es mag ja noch einzelne V/R-Banken geben, die den hehren Idealen der Vergangen-heit treu geblieben sind, aber die Konzentrationsprozesse greifen auch hier löngst.
09.03.2010 19:02 Uhr |   Genossenschaftsfan

Keine Spur von Krise!!!

Na, irgendein Realitätsverlust scheint Genosse Rosswog wohl zu haben. Er glaubt wohl nicht im Ernst, dass es keine Beratungskrise bei den Genossenschaftsbanken gibt. Hat er vergessen, dass u.a. 22.000 Anleger um ihre Altersvorsorge gebracht wurden, in dem ihnen "sichere DG-Fonds" (Schrottimmobilien) verkauft wurden. Darlehen wurden auch noch an die Anleger verkauft - an diesen verdienen die Genossenschaftsbanken noch bis zum heutigen Tage.
Hat Herr Rosswog übrigens erwähnt, wieviel Geld die Zentral- und VR Bank für Prozesse ausgeben müssen, um sich so vor Schadensersatzleistungen zu drücken?
Eine Durchschnittsnote von1.6 bei einer anonymen Befragung!! Ganz sicherlich wurde da kein einziger der 22.000 DG Geschädigten befragt - Das Ganze klingt für mich nach Selbstbeweihräucherung! Gott sei dank gibt es seriösere Bankengruppen als diese.
09.03.2010 21:06 Uhr |   Heiderose

Herr Roßwog und die Geno-Bank

Auch die Volks- und Raiffeisenbanken haben Beratungsfehler begangen und die eigenen Vorstände sind darauf reingefallen. Dass diese Banken ihre Desinformation nicht zugeben ist verständlich. Wenn nun aber deren Vorsitzender auch noch behauptet, dass es bei den Genossenschaftsbanken keine faulen Fonds gibt, dann ist er nicht informiert und kennt sich in seinem Hause nicht aus.
09.03.2010 17:40 Uhr |   fuzzii

Alte und neue Sünden

Also, Herr Rosswog hat entweder keine Ahnung, was alles bei Volksbanken so läuft oder er verdrängt bewußt die Tatsachen, damit die Volksbanken noch mehr Leute um ihr mühsam erspartes Geld bringen können. Wie die vorherigen Kommentare schon bemerkt haben, gibt es immer noch den ungelösten Immobilienskandal. Hier lenkt die Volksbank nicht ein, es kursieren Schadensersatzangebote in Höhe von 10 % der Einlage. Einfach lächerlich! Den Anlegern fehlt jetzt ihre Altersversorgung. Mit der Uniprofirente werden die Riestersparer ebenfalls keine Rendite erzielen können. Und nicht zuletzt möchte ich an die Geldmarkt- und Corporatefonds erinnern, die in der Krise tief abgestürrzt sind. Mein Fazit ist, dass die Volksbanken ihre Kunden nur zum Abzocken benötigen. Sobald ein Kunde aufgewacht ist und Fragen stellt, ist er für die Volksbank nicht mehr brauchbar.
28.02.2010 12:17 Uhr |   vobageschaedigt

Beratung durch Volksbanken

Wenn Herr Rosswog meint, dass nun zuviel Papier bei den Beratungsgesprächen verwendet wird, sollte er einmal an die 22.000 DG-Schrott-Immobilien-Käufer und an die 600 Millionen € denken, die in den 90er-Jahren geleimt wurden. Wenn damals schon Beratungsunterlagen erstellt worden wären, da müsste man sein Geld nicht über die Gerichte einklagen.
Damals wurde viel gesprochen und viel versprochen, leider ohne schriftliche Unterlagen!!
Auch das sollte der Genossenschaftspräsident bedenken!!
28.02.2010 12:08 Uhr |   vobageschaedigt

DG-Anlage von der DZ-Bank

Leider vergisst der Herr Rosswog ganz, dass in 2010 die DZ-Bank von den V+R-Banken Geld zur Beschönigung Ihrer Bilanz Geld abkassiert haben. Auch die DZ-Bank hat mit "Papiergeld" gehandelt, sonst hätte sie keinen Milliarden-Verlust produziert!
Auch sollte bedacht werden, dass i.A. der DZ-Bank in den 90er-Jahren vollmundig DG-SCHROTT-IMMOBILIEN von den V+R-Banken verkauft wurden. Nur die Versprechungen lt. Prospekt bzw. Beratungsgespräch wurden nicht eingehalten und die DG-Anleger müssen nun auf dem Klageweg ihr Geld zurückfordern. Auch die verschwiegenen 8% Provisionsvergütungen wurden natürlich dem Anleger vorenthalten!!
27.02.2010 09:44 Uhr |   DG-Anlage

Realitätsverlust

Ob Herr Rosswog wirklich selbst glaubt, dass die Kunden der Volksbanken keine Schäden erlitten haben? - Er müßtte als Verbandsboss wissen, wieviele kleine Leute seine Volksbanken ums Ersparte gebracht haben. Überall müssen die Genossenschaftsmitglieder klagen, um an ihre Kröten ranzukommen, die ihnen die Volksbanken in den dubiosen DG-Anlagen weggenommen haben. Eine Schande für die ganze Genossenschaftsorganisation, die sich ungerechtfertigt 500 Mio. Euro einverleibt haben und jetzt auch noch in großem Stil Gelder für Anwaltshonorare und Gerichtskosten verbrennen, anstatt die Ersparnisse zurückzugeben. Aber die Gerichte blicken langsam durch, was da los ist.

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