ADAC: Benzinpreise völlig überzogen

München.  Autofahrer in Deutschland müssen trotz fallender Rohölpreise an der Zapfsäule nach Ansicht des ADAC derzeit zu tief in die Tasche greifen. Das habe der monatliche Preisvergleich des Autoclubs an Markentankstellen in 20 Städte ergeben.

Der Preis für Superbenzin sei mancherorts auf 1,469 Euro je Liter gestiegen, während der Preis Rohöl der Sorte Brent auf 77 Dollar gefallen sei. «Es zeigt sich einmal mehr, dass die Mineralölkonzerne kaum einen Versuch auslassen, ihre ohnehin großen Gewinne auf dem Rücken der Autofahrer noch zu steigern», teilte der ADAC am Dienstag in München mit.

Am günstigsten tanken Autofahrer derzeit nach Angeben des Clubs in Stuttgart und Köln mit 1,407 und 1,408 Euro pro Liter. Spitzenreiter seien Dortmund, Dresden und Saarbrücken mit 1,469 Euro.


Kommentare (1)

16.03.2010 20:24 Uhr |   Habenichts

Benzinpreise voellig überzogen

Jedesmal,wenn dieses passiert und das ist ja jede Woche das gleiche,auch zu Feiertagen etc.dann kommen so herzzerreissende Artikel vom ADAC und AvD und wie sie alle heisen.Anstatt,sich mal eine Gruppe zusammen tut und Gerichtlich dagen vorgeht,das faellt denen nicht ein.Oder zu einem Bundesweiten Protest aufruft,der auch Wirkung zeigt und nicht nur das Weichei-Gelaber.Das geht denen doch am aller Wertesten vorbei.Und wenn auch dieses nichts hilft,dann sollte man einen Praesidentsfall inzenieren,wo die Gesellschaften es dann wirklich spüren.

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

Sie können noch Zeichen als Text schreiben
Für registrierte Nutzer
Bitte anmelden, um Ihren Kommentar abzuschicken
Für noch nicht registrierte Nutzer
Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.








Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:


16.03.2010

Google 1+

Türsteherpoltik in Crailsheim in der Kritik

Daheim Geburtstag zu feiern ist ganz schön, aber zum Schluss mit der ganzen Clique noch in die Diskothek zu gehen, hat auch was. Also machte das kürzlich auch die ältere Tochter des Crailsheimer Bürgermeisters Herbert Holl so.... mehr

Neu-Ulmer Bordell-Chefin wehrt sich gegen Vorwürfe

Neu-Ulm Der in einem Neu-Ulmer Bordell aufgefundene Tote wird nicht obduziert. Die Polizei ist sicher: Der 36-Jährige starb durch einen autoerotischen Unfall. Derweil hat sich die Bordellchefin zu Wort gemeldet.... mehr

Inferno in der Hechinger Altstadt

Hechingen Der größte Altstadtbrand der jüngeren Hechinger Geschichte tobte gestern Abend in der Markt- und Schlossstraße. Dramatische Rettungsszenen spielten sich ab. Neun Menschen wurden verletzt.... mehr

Hechinger Brandruinen qualmen noch

Am Tag nach dem Großbrand in der Hechinger Altstadt qualmt es immer noch aus den Brandruinen. Feuerwehrleute sind auch 20 Stunden nach Ausbruch des Feuers noch mit Löscharbeiten beschäftigt.... mehr

Haussklave erhängt sich bei Sex-Spiel in Neu-Ulmer Bordell

Neu-Ulm Ein 36-jähriger Hausbediensteter hat sich am Montag im Neu-Ulmer Bordell „Lili M.“ bei einem Sex-Experiment offenbar zu Tode stranguliert.... mehr

Ein Raub der Flammen

So einen Brand wie gestern am frühen Abend haben die Hechinger mitten in der Altstadt schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gesehen. Der Altbaukomplex an der Ecke Marktstraße/Schlossstraße wurde ein Raub der Flammen. Von vier Drehleitern aus schützten die Feuerwehren die Nachbargebäude.... mehr