ADAC: Benzinpreise völlig überzogen
München. Autofahrer in Deutschland müssen trotz fallender Rohölpreise an der Zapfsäule nach Ansicht des ADAC derzeit zu tief in die Tasche greifen. Das habe der monatliche Preisvergleich des Autoclubs an Markentankstellen in 20 Städte ergeben.
Der Preis für Superbenzin sei mancherorts auf 1,469 Euro je Liter gestiegen, während der Preis Rohöl der Sorte Brent auf 77 Dollar gefallen sei. «Es zeigt sich einmal mehr, dass die Mineralölkonzerne kaum einen Versuch auslassen, ihre ohnehin großen Gewinne auf dem Rücken der Autofahrer noch zu steigern», teilte der ADAC am Dienstag in München mit.
Am günstigsten tanken Autofahrer derzeit nach Angeben des Clubs in Stuttgart und Köln mit 1,407 und 1,408 Euro pro Liter. Spitzenreiter seien Dortmund, Dresden und Saarbrücken mit 1,469 Euro.
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16.03.2010
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Die Benzinpreise in der Region Ulm sind auch Rekordhoch. Doch nicht an allen Tankstellen kostet der Sprit gleich viel. Wir zeigen, wo Benzin und Diesel teuer ist, wo billig - und wo Sie ein richtiges Schnäppchen landen können. 1,46 Euro: So viel kostet ein Liter Super-Benzin am Montagvormittag an der Shell-Tankstelle in der Blaubeurer Straße in Ulm. Foto: Steffen Wolff
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Kommentare (1)
Benzinpreise voellig überzogen
Jedesmal,wenn dieses passiert und das ist ja jede Woche das gleiche,auch zu Feiertagen etc.dann kommen so herzzerreissende Artikel vom ADAC und AvD und wie sie alle heisen.Anstatt,sich mal eine Gruppe zusammen tut und Gerichtlich dagen vorgeht,das faellt denen nicht ein.Oder zu einem Bundesweiten Protest aufruft,der auch Wirkung zeigt und nicht nur das Weichei-Gelaber.Das geht denen doch am aller Wertesten vorbei.Und wenn auch dieses nichts hilft,dann sollte man einen Praesidentsfall inzenieren,wo die Gesellschaften es dann wirklich spüren.