Wirtschaft

Massive Verluste

Das Ja der Briten zum Austritt aus der EU hat die Anleger kalt erwischt. Nach einem Kursbeben wich im Handelsverlauf zwar der erste Schock, am Abend stand der deutsche Leitindex Dax aber immer noch deutlich im Minus. mehr

Razzia in der Zentrale von Thyssen-Krupp

In Zusammenhang mit möglichen Schmiergeldzahlungen bei Waffengeschäften hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Essener Zentrale von Thyssen-Krupp durchsucht. mehr

„c't“: Gefährliche Sicherheitslücken in Alarmanlagen entdeckt

Journalisten haben bei Test Sicherheitslücken in vernetzten Alarmanlagen festgestellt. Einbrecher könnten ein detailliertes Bewegungsprofil potenzieller Opfer erstellen. mehr

Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser bei der Eröffnung der neuen Konzernzentrale in München.

Siemens-Chef: Neue Konzernzentrale ist Bekenntnis zu Europa

Siemens hat die neue Zentrale in München eröffnet. Es sei ein Bekenntnis zu Bayern und zu Europa – als einer „Selbstverständlichkeit der modernen Zivilisation“. mehr

Medienhaus Springer erringt Teilerfolg gegen Adblocker

Wer keine Werbung beim Surfen sehen will, setzt gerne auf Adblocker. Das Medienhaus Axel Springer will diesen verhindern – und erzielt vor Gericht einen Teilerfolg. mehr

Jury votiert für Karlsruhe als Pionierregion für autonomes Fahren

Nach einem einstimmigen Jury-Votum deutet alles darauf hin, dass Karlsruhe eine Pilotregion für autonomes Fahren entsteht. Das letzte Wort hat aber die Landesregierung. mehr

Frisches Obst in Hülle und Fülle. Doch hier gilt wie auch bei anderen Lebensmitteln wie Käse: Bei deutschen Kunden zählt vor allem der günstige Preis.

Billig-Gouda statt Edelkäse: Bei deutschen Kunden zählt der Preis

Sind die Deutschen ein Volk von Feinschmeckern geworden? Bei einem Blick in die Einkaufskörbe zeigt sich, dass es den meisten um eine günstige Grundversorgung geht. mehr

RP Tübingen: Viele Produkte mangelhaft

Die Abteilung Marktüberwachung Regierungspräsidium Tübingen führte 2015 mehr als 7800 Prüfungen durch. 36 Prozent aller Produkte waren mangelhaft. mehr

Jury votiert für Karlsruhe als Pionierregion für autonomes Fahren

Nach einem einstimmigen Jury-Votum deutet alles darauf hin, dass Karlsruhe eine Pilotregion für autonomes Fahren entsteht. Das letzte Wort hat aber die Landesregierung. mehr

Wie sich der Brexit auf ZF auswirkt, kann der Autozulieferer nicht seriös vorhersagen. Das Unternehmen hat in Großbritannien rund 3000 Mitarbeiter.

Brexit: Angst um Exporte geht um in Baden-Württemberg

Besorgt hat die Wirtschaft in Baden-Württemberg auf den Brexit reagiert. Großbritannien ist für den Südwesten ein wichtiger Absatzmarkt. Experten sind sich uneins über die Folgen. mehr

Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser bei der Eröffnung der neuen Konzernzentrale in München.

Siemens-Chef: Neue Konzernzentrale ist Bekenntnis zu Europa

Siemens hat die neue Zentrale in München eröffnet. Es sei ein Bekenntnis zu Bayern und zu Europa – als einer „Selbstverständlichkeit der modernen Zivilisation“. mehr

Mit der Oculus-Datenbrille auf Reisen: Virtual Reality ist einer der digitalen Trends der Reisebranche.

Reisebranche in der digitalen Welt

Mit Hilfe einer Brille geht es von Berlin aus nach New York: „Virtual Reality“ gilt als ein wichtiger Trend in der Reisebranche. Digitalisierung und Vernetzung sind dort längst Alltag. mehr

Mit der Oculus-Datenbrille auf Reisen: Virtual Reality ist einer der digitalen Trends der Reisebranche.

Reisebranche in der digitalen Welt

Mit Hilfe einer Brille geht es von Berlin aus nach New York: „Virtual Reality“ gilt als ein wichtiger Trend in der Reisebranche. Digitalisierung und Vernetzung sind dort längst Alltag. mehr

24. Juni 2016

Nach dem Brexit-Votum rutsche das britische Pfund auf den tiefsten Stand seit 1985 ab. Foto: Andy Rain

Euro und Pfund nach Brexit-Referendum abgestürzt

Die Entscheidung der Briten zum Austritt aus der Europäischen Union hat zu heftigen Turbulenzen am Devisenmarkt geführt. Der Eurokurs gab am Freitag deutlich nach, das britische Pfund rutschte auf den tiefsten Stand seit 1985 ab. mehr

Ein Audi A3 e-tron Elektroauto auf der Detroit Automesse. Foto: Uli Deck/dpa

Audi plant E-Auto-Offensive

Audi will nach einem Bericht des "Manager Magazins" im Jahr 2025 rund 700 000 Elektroautos verkaufen. Zwischen 25 und 30 Prozent der verkauften Audis sollten dann elektrisch angetrieben werden. Ein Audi-Sprecher wollte die Zahlen nicht kommentieren, sagte aber: "Die Tendenz ist richtig." mehr

HWWI-Chef Henning Vöpel erwartet, dass die Aktienmärkte sich nach dem Brexit-Votum schnell stabilisieren. Foto: Frank Rumpenhorst

Brexit: HWWI erwartet rasche Erholung der Aktienmärkte

Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut HWWI erwartet nach dem Brexit-Beschluss eine rasche Erholung der Aktienmärkte. mehr

VDA-Präsident Matthias Wissmann wies auf die Bedeutung Großbritanniens für deutsche Autobauer als Produktionsstandort hin. Foto: Gregor Fischer

Deutsche Wirtschaft entsetzt über Brexit

Die Enttäuschung über den Brexit in der Wirtschaft ist riesig. Auf der Insel arbeiten Hunderttausende in Niederlassungen deutscher Konzerne, die Geschäfte werden leiden. Konzernchefs und Banken verlangen von der EU jetzt rasch Klarheit. mehr

Der Ausgang des Referendums hat große Auswirkungen auf den Kurs des Pfund. Foto: Andy Rain

Brexit schockt die Börsenwelt - Finanzwerte fallen tief

Lange hatten sich die Finanzmärkte hoffnungsvoll gezeigt, dass die Briten ihr Land nicht aus der EU wählen. Der doch beschlossene Brexit ließ nun weltweit die Werte abstürzen. Im Laufe des "schwarzen Freitags" entspannte sich die Lage wieder etwas, aber was folgt? mehr

Der britische Notenbankchef Mark Carney hat 250 Milliarden Pfund zur Stützung der Märkte in Aussicht gestellt. Foto: Simon Dawson

Notenbanken wollen gemeinsam Finanzmärkte beruhigen

Das Brexit-Votum ist ein Schock für die Finanzmärkte. Die Notenbanken haben zwar seit längerem Pläne für den Fall den Fälle - doch der Ausgang des Referendums hat die Märkte überrascht. mehr

Nach dem Brexit-Votum flüchten Anleger in als sicher geltende Häfen wie Gold. Foto: Sven Hoppe

Nach dem Brexit: Auf der Suche nach sicheren Geldanlagen

Deutsche Staatsanleihen sind begehrt, der Goldpreis schießt in die Höhe. Nach dem Brexit-Votum flüchten Anleger in als sicher geltende Häfen. Das dürfte Finanzminister Schäuble freuen. mehr

VW-Fahrzeuge in Südkorea warten auf die Auslieferung. Foto: Yonhap

Abgas-Skandal: VW-Manager in Südkorea in U-Haft

In Südkorea wird wegen des VW-Abgas-Skandals seit Monaten gegen den Autobauer ermittelt. Bei Durchsuchungen tauchen nun Dokumente auf, die gefälschte Emissionswerte enthalten sollen. Gegen einen Manager gibt es nun drastische Maßnahmen. mehr

Die Bauunternehmen in Deutschland haben derzeit gut zu tun. Foto: Arne Dedert

Im April deutlich mehr Aufträge auf dem Bau

Der Boom auf dem Bau hält dank extrem niedriger Zinsen an. Im April verzeichnete das Bauhauptgewerbe in Deutschland preisbereinigt 18,2 Prozent mehr neue Aufträge als ein Jahr zuvor, wie das Statistisches Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. mehr

Der Präsident des ifo-Instituts, Clemens Fuest. Foto: Christina Sabrowsky

Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. mehr

Eine britische Fahne vor der Anzeigetafel für den Dax-Index. Foto: Frank Rumpenhorst

Deutsche Konzerne halten Brexit-Folgen für beherrschbar

Bedauern, Schock und Enttäuschung: Nach dem Nein der Briten zur EU sehen Deutschlands Topmanager fassungslos nach Großbritannien. Sorgen um das Geschäft machen sich die meisten zwar nicht. Viele Fragen sind allerdings noch offen. mehr

Ein zu starker Franken ist den Schweizern schon lange ein Dorn im Auge. Foto: Oliver Berg

Schweizerische Nationalbank greift am Devisenmarkt ein

Die Schweizer Notenbank hat nach dem Votum für den Brexit an den Finanzmärkten eingegriffen, um den Kurs des Schweizer Franken zu stabilisieren. mehr

Midea aus China will den deutschen Roboterbauer Kuka übernehmen. Foto: Julian Stratenschulte

Kuka-Großaktionär will an Investor aus China verkaufen

Der größte Aktionär des Augsburger Roboterbauers Kuka will nach einem Medienbericht seine Anteile an den chinesischen Investor Midea verkaufen. Wie das "Manager Magazin" (Online) am Donnerstag berichtete, werde der Familienkonzern Voith aus Heidenheim seine 25,1 Prozent an Kuka veräußern und damit das Midea-Angebot annehmen. mehr

Robert Halver, Kapitalmarkt-Experte der Baader Bank, im Handelssaal der Börse, nachdem die Briten für einen EU-Austritt gestimmt haben. Foto: Frank Rumpenhorst

Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

Damit hatte zuletzt kaum noch ein Anleger gerechnet: Die Briten haben für einen Austritt aus der EU gestimmt. Die Verwerfungen an den Finanzmärkten sind entsprechend gewaltig. Aktien brechen ein, die Anleger flüchten sich in sogenannte sichere Häfen. mehr

Produktion beim französischen Autobauer PSA Peugeot Citroen in China. Foto: Shepherd Zhou

Frankreichs Wirtschaft wächst zum Jahresstart deutlich

Die Wirtschaft Frankreichs ist in den ersten drei Monaten des Jahres deutlich gewachsen. Wie das Statistikamt Insee mitteilte, erhöhte sich die Wirtschaftsleistung (BIP) im ersten Quartal zum Vorquartal um 0,6 Prozent. mehr

Die stärksten Kursabschläge nach der Brexit-Entscheidung verzeichnete der Nikkei-Index in Tokio. Foto: Kiyoshi Ota

Märkte im Fernen Osten schließen nach Brexit-Votum tief im Minus

Die Finanzmärkte in Ostasien und Australien haben am Freitag mit heftigen Verlusten auf die Brexit-Entscheidung der Briten reagiert. Die stärksten Kursabschläge verzeichnete der Nikkei-Index in Tokio, der mit einem Minus von 7,9 Prozent bei 14 952 Punkten aus dem Handel ging. mehr

Nach der Brexit-Entscheidung sieht der Präsident des Außenhandelsverbandes BGA, Anton Börner schwarz für Europa und Großbritannien.

Deutsche Wirtschaft entsetzt über Brexit

Die Enttäuschung über den Brexit in der Wirtschaft ist riesig. Auf der Insel arbeiten Hunderttausende in Niederlassungen deutscher Konzerne, die Geschäfte werden leiden. Konzernchefs und Banken verlangen von der EU jetzt rasch Klarheit. mehr

unternehmen[!] - das Wirtschaftsmagazin im Südwesten

Liebe Leserin, Lieber Leser,

am 30. November 2007 erschien die Nummer 1 des unternehmen [!], und heute halten Sie die 50. Ausgabe in Ihren Händen. 50 Unternehmer im Fokus, ...
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