Staaten beschließen Hilfsfonds für gefährdete Kulturgüter

Von Terrorismus und Konflikten bedrohte Kulturerbestätten sollen mit Hilfe internationaler Hilfen besser geschützt werden.

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Von Terrorismus und Konflikten bedrohte Kulturerbestätten sollen mit Hilfe internationaler Hilfen besser geschützt werden.

Eine von Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten initiierte Konferenz beschloss unter anderem die Einrichtung eines Millionenfonds, um bedrohtes oder zerstörtes Kulturerbe in Krisenregionen zu retten oder zu restaurieren. Vertreter von mehr als 40 Ländern unterstützten die Abschlusserklärung, die die Zerstörung von Kulturgütern verurteilte.

Frankreich versprach 30 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 28 Millionen Euro) für den Hilfsfonds, der insgesamt rund 100 Millionen Dollar betragen soll. Neben finanziellen Hilfen wollen die Länder gefährdete Kulturgüter zeitweise auch aus Krisenregionen herausholen und an sicheren Orten unterbringen.

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