Schreck vor Messis Hochzeit - Razzia am Ort der Feier

|
Im City Center in Rosario will der argentinische Fußballstar Lionel Messi heiraten. Foto: José Almeida

Kleiner Schrecken für Fußballstar Lionel Messi (30) kurz vor der Hochzeit mit seiner Freundin Antonela Roccuzzo (29): Argentinische Steuerbehörden haben das Casino des Hotels in Messis Heimatstadt Rosario durchsucht, in dem die Feier am Freitag stattfinden soll.

Anlass für die Razzia war der Verdacht von mutmaßlicher Geldwäsche in dem Casino. Mit Messi stand der Einsatz aber in keinem Zusammenhang. Wie es aussieht, kann die Hochzeit wie geplant stattfinden.

Alle Zimmer des Hotels im Casino-Komplex City Center in Rosario, 300 Kilometer nördlich von Buenos Aires, stehen den 260 eingeladenen Gästen zur Verfügung. Dort findet die Trauung und anschließend die Feier statt.

Von den 22 eingeladenen Profis des FC Barcelona hat nur Andrés Iniesta abgesagt, um daheim bei seiner eineinhalb Monate alten Tochter zu bleiben. Mit Gerard Piqué wird auch dessen Partnerin, die Popsängerin Shakira, erwartet.

Auch ehemalige Spieler von Barça wie Ronaldinho, Deco, Césc Fábregas und Xavi Hernández sollen an der Hochzeitsfeier teilnehmen, sowie mindestens drei von Messis Kollegen aus der argentinischen Nationalelf. Die Fußball-Legende Diego Maradona ist dagegen nicht eingeladen worden.

Messi will seine Hochzeit mit Antonela trotz des Rummels weitgehend ohne Medien feiern. 150 akkreditierte Journalisten dürfen nur zu Beginn in der Lobby den Eintritt der Gäste verfolgen.

Die Braut wird von der katalanische Modedesignerin Rosa Clará eingekleidet. Sie soll zwei Kleider angefertigt haben, eins für die Trauungszeremonie und ein weiteres für die Feier. Von Messis Outfit wurde nichts bekannt, er zeigt aber üblicherweise Vorliebe für die Smokings der italienischen Modefirma Dolce & Gabbana.

Messi und Antonela kennen sich seit ihrer Kindheit in Rosario. Sie leben seit 2010 zusammen und haben zwei Kinder, den fünfjährigen Thiago und den knapp zwei Jahre alten Mateo.

Bericht Zeitung La Nación, Span.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Die Entsorgungsbetriebe Ulm wollen sechs weitere Häckselplätze schließen

Die Entsorgungsbetriebe Ulm (EBU) wollen sechs weitere Häckselplätze schließen. Der Betriebsausschuss sieht bisher nur bei der „St.-Barbara-Straße“ am Kuhberg eine Notwendigkeit. weiter lesen