Reisende aus Israel abgelehnt – Ferienhof-Chefin kann kaum Englisch

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Nach heftigen Debatten wegen der Ablehnung israelischer Gäste durch einen Ferienhof im Schwarzwald sind Touristiker um Schadensbegrenzung bemüht. „Ein Imageschaden ist das natürlich immer“, sagte der Sprecher der Schwarzwald Tourismus GmbH, Wolfgang Weiler, SWRinfo. Es habe sich aber um ein Missverständnis wegen schlechter Englischkenntnisse gehandelt. Sein Verband will nun Ferienanbieter „noch mehr ermuntern“, Fremdsprachen zu lernen: 30 Prozent der Übernachtungsgäste seien Ausländer. „We Don't want have Guests from Israel“ („Wir möchten keine Gäste aus Israel“), hatte ein Schwarzwaldhof auf eine Anfrage mehrerer Familien geschrieben. Das hatte einen Shitstorm im Netz ausgelöst, dem Haus wurde Antisemitismus unterstellt. dpa

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